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SUMMARY:Kindertag im Strandbad Wusterhausen/Dosse
DESCRIPTION:Doreen Wolf\n				\n		\n\nAlljährliche Strandbad-Party \nKontakt\nGemeinde Wusterhausen \nTel.: +49 33979 877-10\nE-Mail:
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SUMMARY:Kunstausstellung "alpha*beten" im Prignitz-Museum Havelberg
DESCRIPTION:Doreen Wolf\n				\n		\n\nVerschriftungen von Micha Brendel \nDer bildende Künstler Micha Brendel begreift die Schrift als einen faszinierenden Kosmos. Diese jahrtausendealte Kulturtechnik zeitgenössisch zu durchdringen\, ist seit mehr als 10 Jahren wesentlicher Fokus seiner künstlerischen Arbeit. Brendel nennt seine in Serie entstehenden Blätter Verschriftungen. Dabei löst er die Schrift von ihren sprachlichen Codierungen. Nicht als Bedeutungsträger ist sie für ihn interessant\, sondern als bildliche Gestalt. Buchstaben treten verdreht\, gespiegelt\, frei erfunden auf; sie sind seriell angeordnet oder zu Zeichenklumpen gebündelt. Dem Wunsch\, die Zeichen zu entziffern\, widersetzen sich die Verschriftungen konsequent.\nBrendel zeigt seine Verschriftungen mit der Ausstellungsreihe „alpha*beten“ bewusst in Klöstern und Kirchen – dort also\, wo die Schrift in besonderer Weise historisch verwurzelt ist. Das Prignitz-Museum im ehemaligen Prämonstratenser Chorherrenstift ist hierfür ein überaus geeigneter Ort. \nGefördert durch die Kunststiftung Sachsen-Anhalt \nKontakt\nPrignitz-Museum \nTel.: +49 039387 21422\nE-Mail:
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SUMMARY:Zwischen den Welten: Siebdrucke
DESCRIPTION:Doreen Wolf\n				\n		\n\nSchülerinnen und Schüler des Pritzwalker Johann-Wolfgang-von-Goethe-Gymnasiums zeigen in der Museumsfabrik Pritzwalk die Ausstellung „Zwischen den Welten“. Mit Siebdrucken und Textilarbeiten setzen sie sich künstlerisch mit der verflochtenen Welt auseinander. \nDas Pritzwalker Museum und die Schule arbeiten bereits seit vielen Jahren in Seminarkurs-Projekten zusammen. Dafür verlagern die Schülerinnen und Schüler der Abiturstufe für einige Monate ihren gesamten Kunstunterricht in die Räume des Museums. Das dortige Programm umfasst Vorträge und Workshops zu verschiedenen Hintergrundthemen\, die Vermittlung künstlerischer Fähigkeiten und die Entwicklung eines eigenen Kunstprojektes. Thema diesmal war die Gestaltung von Textilien durch Weberei und Siebdrucke. Die Teilnehmenden lernten dafür die passenden Techniken\, Grundlagen im Grafikdesign sowie die globalen Zusammenhänge in der Textilherstellung. Mit den Ergebnissen ihres Projektes haben sie nun die Ausstellung gestaltet. \nKontakt\nMuseumsfabrik Pritzwalk \nTel.: +49 3395 7608-1120\nE-Mail: museum@pritzwalk.de
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SUMMARY:Labor 770: Ein Pritzwalk-Escape-Room
DESCRIPTION:Doreen Wolf\n				\n		\n\nDas Geheimnis von Labor 770 \nPritzwalker Stadtgeschichte wird in einem Mystery-Spiel erkundet \nDie Pritzwalker Museumsfabrik geht anlässlich des Festjahres zu 770 Jahren Stadtrecht neue Wege in der Geschichtsvermittlung und eröffnet mit „Labor 770“ den ersten Pritzwalk-Escape-Room. \nDie Pritzwalker Wissenschaftlerin Waltraut Hämpel ist verschwunden. Ihr geheimes Labor 770 bietet die einzigen Anhaltspunkte über ihren Verbleib. Leider drängt die Zeit. Das Team hat 45 Minuten Zeit\, das Rätsel zu lösen. Der Escape-Room im Museum ist eingerichtet als Gelehrtenzimmer des frühen 20. Jahrhunderts. Authentische Möbel\, Klangkulisse und Ausstattung hat das Museumsteam zusammengestellt\, um in die Welt des Pritzwalk vor 120 Jahren einzutauchen. Das Spiel mischt dabei historische Gegebenheiten mit einer fiktionalen Geschichte\, vermittelt auf unterhaltsame Weise die Pritzwalker Stadtgeschichte. \nDas Spiel ist für etwa 4 bis 8 Spielende ab 12 Jahren geplant. Vorkenntnisse zur Stadt Pritzwalk sind nicht notwendig. Ein wenig Neugierde\, Teamgeist und Beobachtungsgabe sind hilfreich. Im Vordergrund steht der Spaß an der gemeinsamen Lösung des Rätsels. Wer gar nicht weiterkommt\, kann sich Hilfe durch Hinweise in die richtige Richtung holen. \nGruppen können den Raum bis 21. März 2027 während der Öffnungszeiten besuchen. Um Wartezeiten zu vermeiden\, wird eine Anmeldung empfohlen. \nKontakt\nMuseumsfabrik Pritzwalk \nTel.: +49 3395 7608-1120\nE-Mail: museum@pritzwalk.de
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SUMMARY:Sonderausstellung: "Ein Thron aus Kamerun - Die Abenteuer des Dr. Ipscher"
DESCRIPTION:Doreen Wolf\n				\n		\n\nSonderausstellung des Wegemuseums bis 31.03.2026  \nDas Wegemuseum bewahrt den Nachlass des in Wusterhausen gebürtigen Militärarztes Dr. Georg Ipscher\, der 1900 bis 1902 in Kamerun als Kolonialarzt der kaiserlichen Schutztruppe tätig war und ab 1922 bis zu seinem Tod 1935 wieder in seiner Geburtsstadt praktizierte. Rund 50 Fotos aus Kamerun\, ein für ihn angefertigter geschnitzter Thron und Dokumente werden in der Sonderausstellung des Wegemuseums präsentiert. \nDie Ausstellung ist ein Projekt im Rahmen von »Welten verbinden – Kulturland Brandenburg 2024/2025« und wird gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft\, Forschung und Kultur sowie das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg und unterstützt durch die brandenburgischen Sparkassen und die Investitionsbank des Landes Brandenburg. \nKontakt\nTouristinformation im Herbst´schen Haus / Wegemuseum Wusterhausen \nTel.: +49 33979 87760\nE-Mail: info@wegemuseum.de
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DESCRIPTION:Doreen Wolf\n				\n		\n\nSchülerinnen und Schüler des Pritzwalker Johann-Wolfgang-von-Goethe-Gymnasiums zeigen in der Museumsfabrik Pritzwalk die Ausstellung „Zwischen den Welten“. Mit Siebdrucken und Textilarbeiten setzen sie sich künstlerisch mit der verflochtenen Welt auseinander. \nDas Pritzwalker Museum und die Schule arbeiten bereits seit vielen Jahren in Seminarkurs-Projekten zusammen. Dafür verlagern die Schülerinnen und Schüler der Abiturstufe für einige Monate ihren gesamten Kunstunterricht in die Räume des Museums. Das dortige Programm umfasst Vorträge und Workshops zu verschiedenen Hintergrundthemen\, die Vermittlung künstlerischer Fähigkeiten und die Entwicklung eines eigenen Kunstprojektes. Thema diesmal war die Gestaltung von Textilien durch Weberei und Siebdrucke. Die Teilnehmenden lernten dafür die passenden Techniken\, Grundlagen im Grafikdesign sowie die globalen Zusammenhänge in der Textilherstellung. Mit den Ergebnissen ihres Projektes haben sie nun die Ausstellung gestaltet. \nKontakt\nMuseumsfabrik Pritzwalk \nTel.: +49 3395 7608-1120\nE-Mail: museum@pritzwalk.de
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DESCRIPTION:Doreen Wolf\n				\n		\n\nDas Geheimnis von Labor 770 \nPritzwalker Stadtgeschichte wird in einem Mystery-Spiel erkundet \nDie Pritzwalker Museumsfabrik geht anlässlich des Festjahres zu 770 Jahren Stadtrecht neue Wege in der Geschichtsvermittlung und eröffnet mit „Labor 770“ den ersten Pritzwalk-Escape-Room. \nDie Pritzwalker Wissenschaftlerin Waltraut Hämpel ist verschwunden. Ihr geheimes Labor 770 bietet die einzigen Anhaltspunkte über ihren Verbleib. Leider drängt die Zeit. Das Team hat 45 Minuten Zeit\, das Rätsel zu lösen. Der Escape-Room im Museum ist eingerichtet als Gelehrtenzimmer des frühen 20. Jahrhunderts. Authentische Möbel\, Klangkulisse und Ausstattung hat das Museumsteam zusammengestellt\, um in die Welt des Pritzwalk vor 120 Jahren einzutauchen. Das Spiel mischt dabei historische Gegebenheiten mit einer fiktionalen Geschichte\, vermittelt auf unterhaltsame Weise die Pritzwalker Stadtgeschichte. \nDas Spiel ist für etwa 4 bis 8 Spielende ab 12 Jahren geplant. Vorkenntnisse zur Stadt Pritzwalk sind nicht notwendig. Ein wenig Neugierde\, Teamgeist und Beobachtungsgabe sind hilfreich. Im Vordergrund steht der Spaß an der gemeinsamen Lösung des Rätsels. Wer gar nicht weiterkommt\, kann sich Hilfe durch Hinweise in die richtige Richtung holen. \nGruppen können den Raum bis 21. März 2027 während der Öffnungszeiten besuchen. Um Wartezeiten zu vermeiden\, wird eine Anmeldung empfohlen. \nKontakt\nMuseumsfabrik Pritzwalk \nTel.: +49 3395 7608-1120\nE-Mail: museum@pritzwalk.de
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DESCRIPTION:Doreen Wolf\n				\n		\n\nVerschriftungen von Micha Brendel \nDer bildende Künstler Micha Brendel begreift die Schrift als einen faszinierenden Kosmos. Diese jahrtausendealte Kulturtechnik zeitgenössisch zu durchdringen\, ist seit mehr als 10 Jahren wesentlicher Fokus seiner künstlerischen Arbeit. Brendel nennt seine in Serie entstehenden Blätter Verschriftungen. Dabei löst er die Schrift von ihren sprachlichen Codierungen. Nicht als Bedeutungsträger ist sie für ihn interessant\, sondern als bildliche Gestalt. Buchstaben treten verdreht\, gespiegelt\, frei erfunden auf; sie sind seriell angeordnet oder zu Zeichenklumpen gebündelt. Dem Wunsch\, die Zeichen zu entziffern\, widersetzen sich die Verschriftungen konsequent.\nBrendel zeigt seine Verschriftungen mit der Ausstellungsreihe „alpha*beten“ bewusst in Klöstern und Kirchen – dort also\, wo die Schrift in besonderer Weise historisch verwurzelt ist. Das Prignitz-Museum im ehemaligen Prämonstratenser Chorherrenstift ist hierfür ein überaus geeigneter Ort. \nGefördert durch die Kunststiftung Sachsen-Anhalt \nKontakt\nPrignitz-Museum \nTel.: +49 039387 21422\nE-Mail:
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SUMMARY:After-Work-Tour mit Picknick
DESCRIPTION:Doreen Wolf\n				\n		\n\nIm Zuge des Stadtradelns vom 23.05. – 12.06.2026  laden wir Sie herzlich zu unserer gemeinsamen geführten After-Work-Tour ein. \nErleben Sie eine entspannte Abend-Radtour– ideal\, um Stress aus dem Alltag hinter sich zu lassen und um neue Energie zu tanken. Gemeinsam genießen wir die schöne Landschaft rund um die Stadt\, sammeln Kilometer fürs Stadtradeln und lassen den Abend mit einem gemütlichen Picknick ausklingen. Geeignet für alle Fitnessstufen – egal ob Sie regelmäßig radeln oder erst starten. \nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme und darauf\, gemeinsam Kilometer zu sammeln! \nWir bitten um eine vorherige Anmeldung. \nKontakt\nTouristinformation Wittstock/Dosse \nTel.: +49 3394 429550\nE-Mail: touristinfo@stadt-wittstock.de
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SUMMARY:Pong Club- Platten & Kellen
DESCRIPTION:Doreen Wolf\n				\n		\n\nAufschlag für ein neues Format im Kulturkombinat: Beim Pong Club mischen wir einmal im Monat mittwochs Tischtennis mit fetten Beats. \nIn der Remise legen ab 17:00 DJ´s auf und der Platte wird gezockt\, was die Kellen hergeben- wir spielen Rundlauf! Zwischen schummrigem Licht\, Polstermöbeln und gutem Sound schenken wir Drinks an der Bar aus. Noch besser für den Kreislauf ist nur eine gemeinsame Runde Tischtennis um die große Platte. \nEinfach vorbeischauen\, zuschauen und mitspielen. Alles offen. Bringt eure Kellen\, Freunde und gute Laune mit. Der Eintritt ist frei. \nKontakt\nKulturkombinat Perleberg \nTel.: +49 3876 6061990\nE-Mail: kontakt@kulturkombinat-perleberg.org
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DESCRIPTION:Doreen Wolf\n				\n		\n\nSonderausstellung des Wegemuseums bis 31.03.2026  \nDas Wegemuseum bewahrt den Nachlass des in Wusterhausen gebürtigen Militärarztes Dr. Georg Ipscher\, der 1900 bis 1902 in Kamerun als Kolonialarzt der kaiserlichen Schutztruppe tätig war und ab 1922 bis zu seinem Tod 1935 wieder in seiner Geburtsstadt praktizierte. Rund 50 Fotos aus Kamerun\, ein für ihn angefertigter geschnitzter Thron und Dokumente werden in der Sonderausstellung des Wegemuseums präsentiert. \nDie Ausstellung ist ein Projekt im Rahmen von »Welten verbinden – Kulturland Brandenburg 2024/2025« und wird gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft\, Forschung und Kultur sowie das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg und unterstützt durch die brandenburgischen Sparkassen und die Investitionsbank des Landes Brandenburg. \nKontakt\nTouristinformation im Herbst´schen Haus / Wegemuseum Wusterhausen \nTel.: +49 33979 87760\nE-Mail: info@wegemuseum.de
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DESCRIPTION:Doreen Wolf\n				\n		\n\nDas Geheimnis von Labor 770 \nPritzwalker Stadtgeschichte wird in einem Mystery-Spiel erkundet \nDie Pritzwalker Museumsfabrik geht anlässlich des Festjahres zu 770 Jahren Stadtrecht neue Wege in der Geschichtsvermittlung und eröffnet mit „Labor 770“ den ersten Pritzwalk-Escape-Room. \nDie Pritzwalker Wissenschaftlerin Waltraut Hämpel ist verschwunden. Ihr geheimes Labor 770 bietet die einzigen Anhaltspunkte über ihren Verbleib. Leider drängt die Zeit. Das Team hat 45 Minuten Zeit\, das Rätsel zu lösen. Der Escape-Room im Museum ist eingerichtet als Gelehrtenzimmer des frühen 20. Jahrhunderts. Authentische Möbel\, Klangkulisse und Ausstattung hat das Museumsteam zusammengestellt\, um in die Welt des Pritzwalk vor 120 Jahren einzutauchen. Das Spiel mischt dabei historische Gegebenheiten mit einer fiktionalen Geschichte\, vermittelt auf unterhaltsame Weise die Pritzwalker Stadtgeschichte. \nDas Spiel ist für etwa 4 bis 8 Spielende ab 12 Jahren geplant. Vorkenntnisse zur Stadt Pritzwalk sind nicht notwendig. Ein wenig Neugierde\, Teamgeist und Beobachtungsgabe sind hilfreich. Im Vordergrund steht der Spaß an der gemeinsamen Lösung des Rätsels. Wer gar nicht weiterkommt\, kann sich Hilfe durch Hinweise in die richtige Richtung holen. \nGruppen können den Raum bis 21. März 2027 während der Öffnungszeiten besuchen. Um Wartezeiten zu vermeiden\, wird eine Anmeldung empfohlen. \nKontakt\nMuseumsfabrik Pritzwalk \nTel.: +49 3395 7608-1120\nE-Mail: museum@pritzwalk.de
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SUMMARY:Jan Wuttke
DESCRIPTION:Doreen Wolf\n				\n		\n\nJan Wuttke ist seit dem letzten Kunstsommer 2025 bereits ein Geheimtipp in der Prignitz. Seine Fotografien haben auch uns sofort begeistert und wir freuen uns\, Jan präsentieren zu können. \nJan versucht die Seele seiner Landschaften zu erfassen\, es sind nicht einfach Abbildungen. Jedes Foto erzählt eine Geschichte\, und nicht selten fügt Jan selber den Bildern noch ein paar Worte hinzu. \nKontakt\nEinfahrt gegenüber Supermarkt \nTel.: +49 163 6170236\nE-Mail: gulden@per-gulden.de
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SUMMARY:Im Reich des Eisvogels
DESCRIPTION:Doreen Wolf\n				\n		\n\nBegleiten Sie uns auf eine Kanutour entlang der Löcknitz in unseren robusten Mannschaftskanus\, die Platz für bis zu 10 Erwachsene bieten. Genießen Sie die Ruhe der Natur und entdecken Sie die Flusslandschaft vom Wasser aus. Bewundern Sie blau schillernden Libellen\, die um Pfeilkraut und Teichrosen schwirren. Mit etwas Glück dürfen wir sogar den fliegenden Edelstein\, den Eisvogel\, entdecken\, der mit seinem farbenfrohen Federkleid und seinem großen Appetit nach kleinen Fischen das Herz jedes Naturfreunds höherschlagen lässt. Außerdem erfahren Sie wie die Löcknitz im Zusammenspiel mit der Elbe auf Hochwasser reagiert und wie sie in den letzten Jahrzehnten verändert wurde. Kommen Sie mit auf eine entspannte Tour auf dem Wasser! \nKontakt\nBUND-Besucherzentrum Burg Lenzen \nTel.: +49 038792 1221\nE-Mail: info@burg-lenzen.de
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SUMMARY:Kunstausstellung "alpha*beten" im Prignitz-Museum Havelberg
DESCRIPTION:Doreen Wolf\n				\n		\n\nVerschriftungen von Micha Brendel \nDer bildende Künstler Micha Brendel begreift die Schrift als einen faszinierenden Kosmos. Diese jahrtausendealte Kulturtechnik zeitgenössisch zu durchdringen\, ist seit mehr als 10 Jahren wesentlicher Fokus seiner künstlerischen Arbeit. Brendel nennt seine in Serie entstehenden Blätter Verschriftungen. Dabei löst er die Schrift von ihren sprachlichen Codierungen. Nicht als Bedeutungsträger ist sie für ihn interessant\, sondern als bildliche Gestalt. Buchstaben treten verdreht\, gespiegelt\, frei erfunden auf; sie sind seriell angeordnet oder zu Zeichenklumpen gebündelt. Dem Wunsch\, die Zeichen zu entziffern\, widersetzen sich die Verschriftungen konsequent.\nBrendel zeigt seine Verschriftungen mit der Ausstellungsreihe „alpha*beten“ bewusst in Klöstern und Kirchen – dort also\, wo die Schrift in besonderer Weise historisch verwurzelt ist. Das Prignitz-Museum im ehemaligen Prämonstratenser Chorherrenstift ist hierfür ein überaus geeigneter Ort. \nGefördert durch die Kunststiftung Sachsen-Anhalt \nKontakt\nPrignitz-Museum \nTel.: +49 039387 21422\nE-Mail:
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SUMMARY:Zwischen den Welten: Siebdrucke
DESCRIPTION:Doreen Wolf\n				\n		\n\nSchülerinnen und Schüler des Pritzwalker Johann-Wolfgang-von-Goethe-Gymnasiums zeigen in der Museumsfabrik Pritzwalk die Ausstellung „Zwischen den Welten“. Mit Siebdrucken und Textilarbeiten setzen sie sich künstlerisch mit der verflochtenen Welt auseinander. \nDas Pritzwalker Museum und die Schule arbeiten bereits seit vielen Jahren in Seminarkurs-Projekten zusammen. Dafür verlagern die Schülerinnen und Schüler der Abiturstufe für einige Monate ihren gesamten Kunstunterricht in die Räume des Museums. Das dortige Programm umfasst Vorträge und Workshops zu verschiedenen Hintergrundthemen\, die Vermittlung künstlerischer Fähigkeiten und die Entwicklung eines eigenen Kunstprojektes. Thema diesmal war die Gestaltung von Textilien durch Weberei und Siebdrucke. Die Teilnehmenden lernten dafür die passenden Techniken\, Grundlagen im Grafikdesign sowie die globalen Zusammenhänge in der Textilherstellung. Mit den Ergebnissen ihres Projektes haben sie nun die Ausstellung gestaltet. \nKontakt\nMuseumsfabrik Pritzwalk \nTel.: +49 3395 7608-1120\nE-Mail: museum@pritzwalk.de
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SUMMARY:Labor 770: Ein Pritzwalk-Escape-Room
DESCRIPTION:Doreen Wolf\n				\n		\n\nDas Geheimnis von Labor 770 \nPritzwalker Stadtgeschichte wird in einem Mystery-Spiel erkundet \nDie Pritzwalker Museumsfabrik geht anlässlich des Festjahres zu 770 Jahren Stadtrecht neue Wege in der Geschichtsvermittlung und eröffnet mit „Labor 770“ den ersten Pritzwalk-Escape-Room. \nDie Pritzwalker Wissenschaftlerin Waltraut Hämpel ist verschwunden. Ihr geheimes Labor 770 bietet die einzigen Anhaltspunkte über ihren Verbleib. Leider drängt die Zeit. Das Team hat 45 Minuten Zeit\, das Rätsel zu lösen. Der Escape-Room im Museum ist eingerichtet als Gelehrtenzimmer des frühen 20. Jahrhunderts. Authentische Möbel\, Klangkulisse und Ausstattung hat das Museumsteam zusammengestellt\, um in die Welt des Pritzwalk vor 120 Jahren einzutauchen. Das Spiel mischt dabei historische Gegebenheiten mit einer fiktionalen Geschichte\, vermittelt auf unterhaltsame Weise die Pritzwalker Stadtgeschichte. \nDas Spiel ist für etwa 4 bis 8 Spielende ab 12 Jahren geplant. Vorkenntnisse zur Stadt Pritzwalk sind nicht notwendig. Ein wenig Neugierde\, Teamgeist und Beobachtungsgabe sind hilfreich. Im Vordergrund steht der Spaß an der gemeinsamen Lösung des Rätsels. Wer gar nicht weiterkommt\, kann sich Hilfe durch Hinweise in die richtige Richtung holen. \nGruppen können den Raum bis 21. März 2027 während der Öffnungszeiten besuchen. Um Wartezeiten zu vermeiden\, wird eine Anmeldung empfohlen. \nKontakt\nMuseumsfabrik Pritzwalk \nTel.: +49 3395 7608-1120\nE-Mail: museum@pritzwalk.de
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SUMMARY:Sonderausstellung: "Ein Thron aus Kamerun - Die Abenteuer des Dr. Ipscher"
DESCRIPTION:Doreen Wolf\n				\n		\n\nSonderausstellung des Wegemuseums bis 31.03.2026  \nDas Wegemuseum bewahrt den Nachlass des in Wusterhausen gebürtigen Militärarztes Dr. Georg Ipscher\, der 1900 bis 1902 in Kamerun als Kolonialarzt der kaiserlichen Schutztruppe tätig war und ab 1922 bis zu seinem Tod 1935 wieder in seiner Geburtsstadt praktizierte. Rund 50 Fotos aus Kamerun\, ein für ihn angefertigter geschnitzter Thron und Dokumente werden in der Sonderausstellung des Wegemuseums präsentiert. \nDie Ausstellung ist ein Projekt im Rahmen von »Welten verbinden – Kulturland Brandenburg 2024/2025« und wird gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft\, Forschung und Kultur sowie das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg und unterstützt durch die brandenburgischen Sparkassen und die Investitionsbank des Landes Brandenburg. \nKontakt\nTouristinformation im Herbst´schen Haus / Wegemuseum Wusterhausen \nTel.: +49 33979 87760\nE-Mail: info@wegemuseum.de
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SUMMARY:Altstadtfest Wusterhausen/Dosse
DESCRIPTION:Doreen Wolf\n				\n		\n\nmit Verlosung zum Bahnhofs-Kunstprojekt "Kunst am Weg – Sommerfrische Positionen"   \nWährend des Festes hat die lokale Gastronomie geöffnet. \nKontakt\nGemeinde Wusterhausen \nTel.: +49 33979 877-10\nE-Mail:
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SUMMARY:Schützenfest
DESCRIPTION:Doreen Wolf\n				\n		\n\nDer Schützenverein lädt herzlich zum traditionellen Schützenfest in Wittenberge ein. Drei Tage lang stehen Brauchtum\, Spannung\, Geselligkeit und beste Unterhaltung für die ganze Familie im Mittelpunkt. Den feierlichen Auftakt bildet die offizielle Eröffnung mit der Verabschiedung des amtierenden Schützenkönigs. In würdigem Rahmen wird auf ein erfolgreiches Königsjahr zurückgeblickt\, bevor die neue Regentschaft begrüßt und das Festwochenende offiziell eingeläutet wird. \nEin besonderes Highlight ist das Preis- und Bogenschießen\, bei dem Treffsicherheit und Konzentration gefragt sind. Attraktive Preise warten auf die erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Ebenso spannend wird das traditionelle Ausschießen des begehrten Schützenfestpokals – hier entscheidet Präzision über Ruhm und Pokalgewinn. Für zusätzliche Höhepunkte sorgt das feierliche Kanonenschießen\, das mit lautem Salut die besondere Atmosphäre des Festes unterstreicht und für echte Gänsehautmomente sorgt. \nAuch abseits der Wettkämpfe ist für beste Unterhaltung gesorgt: Eine klassische Schießbude bringt Jahrmarktstimmung auf das Festgelände\, während verschiedene Attraktionen Groß und Klein begeistern. Bei der gemütlichen Kaffeetafel mit musikalischer Begleitung können Besucherinnen und Besucher hausgemachten Kuchen genießen und in geselliger Runde verweilen. \nFür das leibliche Wohl ist selbstverständlich ebenfalls gesorgt: Frisch gegrillte Steaks und herzhafte Bratwurst gehören genauso zum Fest wie kühle Getränke und geselliges Beisammensein. \nDas Schützenfest 2026 verspricht ein Wochenende voller Tradition\, Gemeinschaft und spannender Wettkämpfe. Der Schützenverein freut sich auf zahlreiche Gäste aus Wittenberge und der gesamten Region\, um gemeinsam ein unvergessliches Fest zu feiern. \nKontakt\nSchützengilde Wittenberge 1582 e.V. \nTel.: +49 3877 70162\nE-Mail:
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SUMMARY:Jan Wuttke
DESCRIPTION:Doreen Wolf\n				\n		\n\nJan Wuttke ist seit dem letzten Kunstsommer 2025 bereits ein Geheimtipp in der Prignitz. Seine Fotografien haben auch uns sofort begeistert und wir freuen uns\, Jan präsentieren zu können. \nJan versucht die Seele seiner Landschaften zu erfassen\, es sind nicht einfach Abbildungen. Jedes Foto erzählt eine Geschichte\, und nicht selten fügt Jan selber den Bildern noch ein paar Worte hinzu. \nKontakt\nEinfahrt gegenüber Supermarkt \nTel.: +49 163 6170236\nE-Mail: gulden@per-gulden.de
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LOCATION:Atelier Gulden\, An der Eiche  1 B\, Plattenburg / Glöwen\, 19339
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SUMMARY:Flüsse und ihre Auen leben
DESCRIPTION:Doreen Wolf\n				\n		\n\nDeutschlands erste große Deichrückverlegung bei Lenzen gab der Elbe 420 Hektar Überschwemmungsfläche zurück\, Raum für die Dynamik wechselnder Wasserstände und Platz für neuen Auwald. Die neue Auenlandschaft mit ihren vielfältigen Lebensräumen ist ein Paradies für Biber\, Störche\, seltene Wasservögel und gefährdete Pflanzen und bietet beste Möglichkeiten für besondere Naturbeobachtungen. Wir erkunden mit Ihnen das Projektgebiet und klären auf\, welche naturschutzfachlichen Maßnahmen hier umgesetzt wurden und was dies mit den Liebenthaler Pferden zu tun hat. Als Landschaftsgestalter übernehmen sie nämlich eine wichtige Rolle im Gebiet. Von Burg Lenzen aus starten wir per Rad in Richtung Deich und weiter entlang des Projektgebietes bis zum "Bösen Ort. Vom "Auenblick" bieten sich gute Chancen auf vielfältige Naturbeobachtungen. \nKontakt\nBUND-Besucherzentrum Burg Lenzen \nTel.: +49 038792 1221\nE-Mail: info@burg-lenzen.de
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SUMMARY:Führung übers LAGA-Gelände
DESCRIPTION:Doreen Wolf\n				\n		\n\nFührungen über das künftige Gelände der Landesgartenschau Wittenberge 2027 \nWie entsteht eine Landesgartenschau? Welche Fortschritte sind bereits sichtbar – und was passiert als Nächstes? Antworten auf diese Fragen geben die monatlichen Führungen über das künftige Gelände der Landesgartenschau 2027 in Wittenberge. \nVon Mai bis Oktober finden die Rundgänge jeweils am ersten Freitag im Monat statt und bieten spannende Einblicke in den aktuellen Stand der Planungen und Umgestaltungen. Während der etwa zweistündigen Führung werden Hintergründe zur Entwicklung des Geländes vermittelt\, zentrale Projekte vorgestellt und Ausblicke auf kommende Maßnahmen gegeben. So lässt sich hautnah miterleben\, wie die Landesgartenschau Schritt für Schritt Gestalt annimmt. \nGeleitet werden die Führungen von Geschäftsführer Ernst Volkhardt\, der fachkundig durch das Gelände führt und dabei auch Raum für Fragen und Austausch bietet. \nTermine: 1. Mai\, 5. Juni\, 3. Juli\, 7. August\, 4. September\, 2. Oktober\nUhrzeit: jeweils 15:00 – 17:00 Uhr\nTreffpunkt: Clara-Zetkin-Park\, auf Höhe der Regionalmarkthalle\nTeilnehmerzahl: max. 35 Personen \nEine vorherige Anmeldung über dieses Anmeldeformular ist erforderlich. \nDa sich das Gelände aktuell im Umbau befindet und die Führungen teilweise über Baustellen führen\, wird festes Schuhwerk empfohlen. Es wird darauf hingewiesen\, dass keine Haftung für mögliche Verletzungen oder Schäden übernommen wird. \nDie Führungen bieten eine ideale Gelegenheit\, sich frühzeitig ein Bild von der Entwicklung der Landesgartenschau zu machen und die Vorfreude auf das Jahr 2027 wachsen zu lassen. \nKontakt\nLandesgartenschau Wittenberge \nTel.: +49 3877 5639300\nE-Mail: info@laga-wittenberge.de
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SUMMARY:Flüsse und ihre Auen leben
DESCRIPTION:Doreen Wolf\n				\n		\n\nDeutschlands erste große Deichrückverlegung bei Lenzen gab der Elbe 420 Hektar Überschwemmungsfläche zurück\, Raum für die Dynamik wechselnder Wasserstände und Platz für neuen Auwald. Die neue Auenlandschaft mit ihren vielfältigen Lebensräumen ist ein Paradies für Biber\, Störche\, seltene Wasservögel und gefährdete Pflanzen und bietet beste Möglichkeiten für besondere Naturbeobachtungen. Wir erkunden mit Ihnen das Projektgebiet und klären auf\, welche naturschutzfachlichen Maßnahmen hier umgesetzt wurden und was dies mit den Liebenthaler Pferden zu tun hat. Als Landschaftsgestalter übernehmen sie nämlich eine wichtige Rolle im Gebiet. Von Burg Lenzen aus starten wir per Rad in Richtung Deich und weiter entlang des Projektgebietes bis zum "Bösen Ort. Vom "Auenblick" bieten sich gute Chancen auf vielfältige Naturbeobachtungen. \nKontakt\nBUND-Besucherzentrum Burg Lenzen \nTel.: +49 038792 1221\nE-Mail: info@burg-lenzen.de
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SUMMARY:Tres Marias in Concert- Funk/Soul Tex-Mex und Florida Swing  in Lindenberg
DESCRIPTION:Doreen Wolf\n				\n		\n\nDie Formation "Tres Marias"  aus Berlin und "verschiedenen Ecken der Welt" spielt zum 2. Mal in der Gaststätte Lamprecht auf.  Mit einer Mischung aus Country\, Folk\, Blues\, Soul\, Bluegrass\, Gospel und Rock präsentiert sich die Band  dem Publikum in Lindenberg. Die Formation um Sänger Thomas Maria Lehmann spielt im Stil der "Americana-Musik"\, die ihre Wurzeln ("Roots") in den Südstaaten der USA hat. Richtige Musik also für einen langen\, groovigen Kneipenabend in der Traditions-Gaststätte.  \nEintrittsgeld  und Spenden werden für die Projekte des organisierenden Kirchbauvereins Lindenberg e.V.\,wie die Sanierung der Orgel\, verwendet. \nKontakt\nKirchbauverein Lindenberg e.V. \nTel.:\nE-Mail: kirchbauverein-lindenberg@t-online.de
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SUMMARY:Sonderausstellung: "Ein Thron aus Kamerun - Die Abenteuer des Dr. Ipscher"
DESCRIPTION:Doreen Wolf\n				\n		\n\nSonderausstellung des Wegemuseums bis 31.03.2026  \nDas Wegemuseum bewahrt den Nachlass des in Wusterhausen gebürtigen Militärarztes Dr. Georg Ipscher\, der 1900 bis 1902 in Kamerun als Kolonialarzt der kaiserlichen Schutztruppe tätig war und ab 1922 bis zu seinem Tod 1935 wieder in seiner Geburtsstadt praktizierte. Rund 50 Fotos aus Kamerun\, ein für ihn angefertigter geschnitzter Thron und Dokumente werden in der Sonderausstellung des Wegemuseums präsentiert. \nDie Ausstellung ist ein Projekt im Rahmen von »Welten verbinden – Kulturland Brandenburg 2024/2025« und wird gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft\, Forschung und Kultur sowie das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg und unterstützt durch die brandenburgischen Sparkassen und die Investitionsbank des Landes Brandenburg. \nKontakt\nTouristinformation im Herbst´schen Haus / Wegemuseum Wusterhausen \nTel.: +49 33979 87760\nE-Mail: info@wegemuseum.de
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LOCATION:Wegemuseum Wusterhausen/Dosse\, Am Markt 3\, Wusterhausen/Dosse\, 16868
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SUMMARY:Kunstausstellung "alpha*beten" im Prignitz-Museum Havelberg
DESCRIPTION:Doreen Wolf\n				\n		\n\nVerschriftungen von Micha Brendel \nDer bildende Künstler Micha Brendel begreift die Schrift als einen faszinierenden Kosmos. Diese jahrtausendealte Kulturtechnik zeitgenössisch zu durchdringen\, ist seit mehr als 10 Jahren wesentlicher Fokus seiner künstlerischen Arbeit. Brendel nennt seine in Serie entstehenden Blätter Verschriftungen. Dabei löst er die Schrift von ihren sprachlichen Codierungen. Nicht als Bedeutungsträger ist sie für ihn interessant\, sondern als bildliche Gestalt. Buchstaben treten verdreht\, gespiegelt\, frei erfunden auf; sie sind seriell angeordnet oder zu Zeichenklumpen gebündelt. Dem Wunsch\, die Zeichen zu entziffern\, widersetzen sich die Verschriftungen konsequent.\nBrendel zeigt seine Verschriftungen mit der Ausstellungsreihe „alpha*beten“ bewusst in Klöstern und Kirchen – dort also\, wo die Schrift in besonderer Weise historisch verwurzelt ist. Das Prignitz-Museum im ehemaligen Prämonstratenser Chorherrenstift ist hierfür ein überaus geeigneter Ort. \nGefördert durch die Kunststiftung Sachsen-Anhalt \nKontakt\nPrignitz-Museum \nTel.: +49 039387 21422\nE-Mail:
URL:https://www.laga-wittenberge.de/event/kunstausstellung-alphabeten-im-prignitz-museum-havelberg-36/
LOCATION:Prignitz Museum am Dom Havelberg\, Domplatz  3\, Hansestadt Havelberg\, 39539
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SUMMARY:Altstadtfest Wusterhausen/Dosse
DESCRIPTION:Doreen Wolf\n				\n		\n\nmit Verlosung zum Bahnhofs-Kunstprojekt "Kunst am Weg – Sommerfrische Positionen"   \nWährend des Festes hat die lokale Gastronomie geöffnet. \nKontakt\nGemeinde Wusterhausen \nTel.: +49 33979 877-10\nE-Mail:
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LOCATION:Marktplatz Wusterhausen\, Am Markt 1\, Wusterhausen/Dosse\, 16868
CATEGORIES:Fest / Brauchtum
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