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SUMMARY:Hits der 80er mit dem Landespolizeiorchester Brandenburg
DESCRIPTION:Doreen Wolf\n				\n		\n\nDas Landespolizeiorchester Brandenburg widmet sich in diesem Konzert den Hits der 1980er-Jahre und nimmt das Publikum mit auf eine musikalische Reise durch die Zeit der Neuen Deutschen Welle. Begleitet von den Gesangssolisten Maria-Danaé Bansen und Oliver Urbanski stehen Titel im Mittelpunkt\, die eine der prägendsten Phasen der deutschen Popmusik markierten. \nEnde der 1970er-Jahre entstanden\, entwickelte sich die Neue Deutsche Welle von einer subkulturellen Bewegung rasch zum Massenphänomen. Deutschsprachige Texte\, neue Klangideen und ein unverwechselbarer Zeitgeist bestimmten die Charts\, die 1983 ihren Höhepunkt erreichten. Künstler wie Nena\, Falco\, Trio oder Peter Schilling erzielten mit ihren Songs auch internationale Erfolge. \nDas Programm erinnert an bekannte Titel wie „99 Luftballons“\, „Über sieben Brücken“\, „Der Knutschfleck“\, „Bruttosozialprodukt“\, „Goldener Reiter“\, „Sternenhimmel“ oder „Alles klar\, Herr Kommissar?“ und lässt die Atmosphäre der frühen 80er-Jahre musikalisch wiederaufleben. \nKontakt\nTouristinformation Wittenberge \nTel.: +49 3877 929181\nE-Mail: touristinfo@kfh-wbge.de
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SUMMARY:Führung übers LAGA-Gelände
DESCRIPTION:Doreen Wolf\n				\n		\n\nFührungen über das künftige Gelände der Landesgartenschau Wittenberge 2027 \nWie entsteht eine Landesgartenschau? Welche Fortschritte sind bereits sichtbar – und was passiert als Nächstes? Antworten auf diese Fragen geben die monatlichen Führungen über das künftige Gelände der Landesgartenschau 2027 in Wittenberge. \nVon Mai bis Oktober finden die Rundgänge jeweils am ersten Freitag im Monat statt und bieten spannende Einblicke in den aktuellen Stand der Planungen und Umgestaltungen. Während der etwa zweistündigen Führung werden Hintergründe zur Entwicklung des Geländes vermittelt\, zentrale Projekte vorgestellt und Ausblicke auf kommende Maßnahmen gegeben. So lässt sich hautnah miterleben\, wie die Landesgartenschau Schritt für Schritt Gestalt annimmt. \nGeleitet werden die Führungen von Geschäftsführer Ernst Volkhardt\, der fachkundig durch das Gelände führt und dabei auch Raum für Fragen und Austausch bietet. \nTermine: 1. Mai\, 5. Juni\, 3. Juli\, 7. August\, 4. September\, 2. Oktober\nUhrzeit: jeweils 15:00 – 17:00 Uhr\nTreffpunkt: Clara-Zetkin-Park\, auf Höhe der Regionalmarkthalle\nTeilnehmerzahl: max. 35 Personen \nEine vorherige Anmeldung über dieses Anmeldeformular ist erforderlich. \nDa sich das Gelände aktuell im Umbau befindet und die Führungen teilweise über Baustellen führen\, wird festes Schuhwerk empfohlen. Es wird darauf hingewiesen\, dass keine Haftung für mögliche Verletzungen oder Schäden übernommen wird. \nDie Führungen bieten eine ideale Gelegenheit\, sich frühzeitig ein Bild von der Entwicklung der Landesgartenschau zu machen und die Vorfreude auf das Jahr 2027 wachsen zu lassen. \nKontakt\nLandesgartenschau Wittenberge \nTel.: +49 3877 5639300\nE-Mail: info@laga-wittenberge.de
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SUMMARY:Zwischen den Welten: Siebdrucke
DESCRIPTION:Doreen Wolf\n				\n		\n\nSchülerinnen und Schüler des Pritzwalker Johann-Wolfgang-von-Goethe-Gymnasiums zeigen in der Museumsfabrik Pritzwalk die Ausstellung „Zwischen den Welten“. Mit Siebdrucken und Textilarbeiten setzen sie sich künstlerisch mit der verflochtenen Welt auseinander. \nDas Pritzwalker Museum und die Schule arbeiten bereits seit vielen Jahren in Seminarkurs-Projekten zusammen. Dafür verlagern die Schülerinnen und Schüler der Abiturstufe für einige Monate ihren gesamten Kunstunterricht in die Räume des Museums. Das dortige Programm umfasst Vorträge und Workshops zu verschiedenen Hintergrundthemen\, die Vermittlung künstlerischer Fähigkeiten und die Entwicklung eines eigenen Kunstprojektes. Thema diesmal war die Gestaltung von Textilien durch Weberei und Siebdrucke. Die Teilnehmenden lernten dafür die passenden Techniken\, Grundlagen im Grafikdesign sowie die globalen Zusammenhänge in der Textilherstellung. Mit den Ergebnissen ihres Projektes haben sie nun die Ausstellung gestaltet. \nKontakt\nMuseumsfabrik Pritzwalk \nTel.: +49 3395 7608-1120\nE-Mail: museum@pritzwalk.de
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SUMMARY:Sonderführung in den Schlössern Freyenstein
DESCRIPTION:Doreen Wolf\n				\n		\n\nStarten Sie mit uns in die neue Saison und erleben Sie Geschichte hautnah! Am 1. Mai 2026 laden die Museen Freyenstein zu einer besonderen Entdeckungsreise durch das Alte und das Neue Schloss Freyenstein ein. \nBegeben Sie sich um 11:00 Uhr auf eine spannende Führung\, bei der faszinierende Geschichten und verborgene Details aus vergangenen Zeiten lebendig werden.  \nFür nur 5 Euro pro Person öffnen sich Türen zu eindrucksvollen Einblicken in die wechselvolle Geschichte der beiden Schlösser. \nTreffpunkt ist die Besucherinformation im Neuen Schloss\, wo Sie Ihre Tickets erwerben können. \nLassen Sie den Besuch anschließend entspannt im Museumscafé ausklingen: Genießen Sie duftende Heißgetränke und hausgemachten Kuchen in gemütlicher Atmosphäre. \nDas Museumsteam freut sich darauf\, Sie zur Saisoneröffnung begrüßen zu dürfen! \nKontakt\nMuseen Freyenstein \nTel.: +49 033967-60057\nE-Mail: museen-freyenstein@stadt-wittstock.de
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SUMMARY:Traditionelle Maifeier im Pritzwalker Hainholz
DESCRIPTION:Doreen Wolf\n				\n		\n\nWir laden zur traditionellen Maifeier in die Waldschule Hainholz in Pritzwalk ein. Es erwarten Sie die buntes Markttreiben\, die Pflanzung des Baum des Jahres und weitere Höhepunkte. Für das leibliche Wohl sorgen die Landfrauen. \nKontakt\nWaldschule Hainholz \nTel.: +49 3395 307454\nE-Mail: info@waldschule-hainholz.de
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SUMMARY:Kunstausstellung "alpha*beten" im Prignitz-Museum Havelberg
DESCRIPTION:Doreen Wolf\n				\n		\n\nVerschriftungen von Micha Brendel \nDer bildende Künstler Micha Brendel begreift die Schrift als einen faszinierenden Kosmos. Diese jahrtausendealte Kulturtechnik zeitgenössisch zu durchdringen\, ist seit mehr als 10 Jahren wesentlicher Fokus seiner künstlerischen Arbeit. Brendel nennt seine in Serie entstehenden Blätter Verschriftungen. Dabei löst er die Schrift von ihren sprachlichen Codierungen. Nicht als Bedeutungsträger ist sie für ihn interessant\, sondern als bildliche Gestalt. Buchstaben treten verdreht\, gespiegelt\, frei erfunden auf; sie sind seriell angeordnet oder zu Zeichenklumpen gebündelt. Dem Wunsch\, die Zeichen zu entziffern\, widersetzen sich die Verschriftungen konsequent.\nBrendel zeigt seine Verschriftungen mit der Ausstellungsreihe „alpha*beten“ bewusst in Klöstern und Kirchen – dort also\, wo die Schrift in besonderer Weise historisch verwurzelt ist. Das Prignitz-Museum im ehemaligen Prämonstratenser Chorherrenstift ist hierfür ein überaus geeigneter Ort. \nGefördert durch die Kunststiftung Sachsen-Anhalt \nKontakt\nPrignitz-Museum \nTel.: +49 039387 21422\nE-Mail:
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LOCATION:Prignitz Museum am Dom Havelberg\, Domplatz  3\, Hansestadt Havelberg\, 39539
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SUMMARY:Ausstellung in der Galerie Alter Laden: Schülerkunst
DESCRIPTION:Doreen Wolf\n				\n		\n\nVernissage: 30.11.2025 13 Uhr   \nCarl-Diercke-Schule Kyritz GANZ KREATIV \nDie Bilder/ Collagen/ Grafiken/ Fotografien entstanden als Ergebnis des KUNSTCONTESTs der Schule und wurden von einer Jury ausgewählt. \nDie Schülerkunst-Ausstellung wird jedes Jahr zum Nikolausmarkt vom Kulturverein Wusterhausen e.V. organisiert und stellt Werke aus Schulen der Region vor. \nKontakt\nKulturverein Wusterhausen e.V.\nRoland Tille\nTel.: +49 33979 13671\nE-Mail:
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LOCATION:Galerie Alter Laden\, Am Markt 3\, Wusterhausen/Dosse\, 16868
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SUMMARY:Sonderausstellung: "Ein Thron aus Kamerun - Die Abenteuer des Dr. Ipscher"
DESCRIPTION:Doreen Wolf\n				\n		\n\nSonderausstellung des Wegemuseums bis 31.03.2026  \nDas Wegemuseum bewahrt den Nachlass des in Wusterhausen gebürtigen Militärarztes Dr. Georg Ipscher\, der 1900 bis 1902 in Kamerun als Kolonialarzt der kaiserlichen Schutztruppe tätig war und ab 1922 bis zu seinem Tod 1935 wieder in seiner Geburtsstadt praktizierte. Rund 50 Fotos aus Kamerun\, ein für ihn angefertigter geschnitzter Thron und Dokumente werden in der Sonderausstellung des Wegemuseums präsentiert. \nDie Ausstellung ist ein Projekt im Rahmen von »Welten verbinden – Kulturland Brandenburg 2024/2025« und wird gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft\, Forschung und Kultur sowie das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg und unterstützt durch die brandenburgischen Sparkassen und die Investitionsbank des Landes Brandenburg. \nKontakt\nTouristinformation im Herbst´schen Haus / Wegemuseum Wusterhausen \nTel.: +49 33979 87760\nE-Mail: info@wegemuseum.de
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LOCATION:Wegemuseum Wusterhausen/Dosse\, Am Markt 3\, Wusterhausen/Dosse\, 16868
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SUMMARY:Besuchertage 2026 Stellwerk-Museum Pritzwalk
DESCRIPTION:Doreen Wolf\n				\n		\n\nDie Ausstellung im ehemaligen Fahrdienstleiter-Stellwerk in Pritzwalk umfasst \n• Elektromechanisches Eisenbahn-Stellwerk im Original-Zustand\n• Eisenbahngeschichte der Stadt Pritzwalk und deren Eisenbahnstrecken\n• Bahnpolizei und ihre Aufgaben – Gestern und heute\n• Museum Transportpolizei\n• Kommunikationstechnik der Eisenbahn und Polizei \nKontakt\nStellwerk-Museum Pritzwalk \nTel.: +49\nE-Mail: info@stellwerk-pritzwalk.de
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LOCATION:Stellwerk-Museum Pritzwalk\, Eingang Hagenstraße
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SUMMARY:Saisonauftakt in der Papierfabrik Hohenofen  mit Frühjahrsputz\, Workshops und Kulturprogramm
DESCRIPTION:Doreen Wolf\n				\n		\n\nPROGRAMM:   \nFreitag\, 01.05.2026   \nab 10 Uhr Frühjahrsputz/ Arbeitseinsatz im Kontorhaus\, Kiosk und auf dem Platz   \n\nhelfende Hände sind sehr willkommen!\nfür Getränke und Snacks ist gesorgt   \n\n\nSamstag\, 02.05.2026   \nab 10 Uhr Frühjahrsputz/ Arbeitseinsatz im Kontorhaus\, Kiosk und auf dem Platz   \n\nhelfende Hände sind sehr willkommen!\nfür Getränke und Snacks ist gesorgt   \n\n10 – 13 Uhr Workshop "Von Pflanzen und Farben. Teil 1" mit Angelos Lakouras-Hess und Emelie Schreiner\nzum Tag der offenen Ateliers Brandenburg    \n\nAnmeldung unter turbine@papierfabrik-hohenofen.de   \n\n14 – 16 Uhr offene Siebdruckwerkstatt mit Pfanzenfarben   \nab 17 Uhr Pizza und Kiosk   \nab 20 Uhr Kino: shoplifters (Hirokazu Kore-Eda\, JP 2028)   \n\nSonntag\, 03.05.2026   \nab 10 Uhr Frühjahrsputz/ Arbeitseinsatz im Kontorhaus\, Kiosk und auf dem Platz   \n\nhelfende Hände sind sehr willkommen!\nfür Getränke und Snacks ist gesorgt   \n\n10 – 13 Uhr Workshop "Von Pflanzen und Farben. Teil 2" mit Angelos Lakouras-Hess und Emelie Schreiner\nzum Tag der offenen Ateliers Brandenburg    \n\nAnmeldung unter turbine@papierfabrik-hohenofen.de   \n\n12 – 13 Uhr Führung Papierfabrik   \n14 – 16 Uhr offene Siebdruckwerkstatt mit Pfanzenfarben   \nab 14 Uhr Kaffetafel mit Mitbring- Kuchenbuffet & Musik von Bundt   \n\nKommt vorbei\, wir freuen uns auf euch!   \nDas Team des Patent-Papierfabrik Hohenofen e.V. \nKontakt\nPapierfabrik Hohenofen \nTel.: +49\nE-Mail: kultur@papierfabrik-hohenofen.de
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SUMMARY:Rote Rosen - Erinnerungen an Gerd Natschinski
DESCRIPTION:Doreen Wolf\n				\n		\n\n„Damals“ oder „Rom-ta-rom“ schuf er Melodien\, die Generationen begleitet haben. \nNeben erfolgreichen Schlagern umfasst sein Schaffen Operetten wie „Messeschlager Gisela“ sowie das erste DDR-Musical „Mein Freund Bunbury“\, das er gemeinsam mit Jürgen Degenhardt und Helmut Bez realisierte. Auch Kinder- und Jugendlieder sowie seine Tätigkeit als Intendant des Berliner Metropol-Theaters zeugen von seiner stilistischen Vielfalt. \nIn dem Konzertabend steht sein Sohn Lukas Natschinski im Mittelpunkt. Am Klavier interpretiert er bekannte Kompositionen seines Vaters\, singt ausgewählte Lieder und ergänzt die Musik mit persönlichen Erinnerungen. „Rote Rosen“ ist damit eine musikalische Hommage und zugleich ein persönlicher Rückblick auf Leben und Werk Gerd Natschinskis. \nKontakt\nTouristinformation Wittenberge \nTel.: +49 3877 929181\nE-Mail: touristinfo@kfh-wbge.de
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SUMMARY:Pritzwalker Reparatur-Café
DESCRIPTION:Doreen Wolf\n				\n		\n\nAuch im neuen Jahr will das Pritzwalker Reparatur-Café den Bürgerinnen und Bürgern dabei helfen\, ihre kaputten Geräte zu retten. Ab sofort laden die Reparateure jeweils jeden letzten Donnerstag im Monat von 17 bis 19 Uhr in das Museumscafé der Museumsfabrik Pritzwalk ein. \nOft ist es erfahrungsgemäß nur eine Kleinigkeit\, etwa ein loser Kontakt oder ein Kabelbruch\, weswegen der Mixer nicht mehr funktioniert. Aber ohne die richtigen Werkzeuge scheitert man zuhause oft schon beim Öffnen des Gehäuses. Die Experten im Reparatur-Café können mit Erfahrung und Werkzeugen unterstützen. Viele kleinere Defekte können hier repariert werden – für ein zweites Leben statt Entsorgung und Neukauf.  \nAm neuen Standort in der Museumsfabrik können Besuchende außerdem die Mechaniken verschiedener Museumsobjekte\, zum Beispiel aus der Schreibmaschinensammlung erkunden. Mit dem 3D-Drucker des Museums kann auch das eine oder andere Ersatzteil vor Ort hergestellt werden. Für die Gemütlichkeit gibt es das gastronomische Angebot des Museumscafés. \nMit der Vergrößerung sucht das engagierte Reparatur-Team auch weitere Mitwirkende. Wer also gerne repariert\, Freude am tüfteln hat und seine Erfahrungen teilen möchte\, ist herzlich willkommen\, einfach mal vorbeizuschauen. Werkzeuge sind ausreichend vorhanden und können mitgenutzt werden. Das Reparaturcafé wird von der Reckenthiner Akademie für Suffizienz gemeinsam mit der Museumsfabrik Pritzwalk organisiert. \nDer Eintritt ist frei und eine Anmeldung ist nicht notwendig – einfach vorbeikommen und mitmachen! Wer im Vorfeld Fragen zu einer Reparatur hat\, kann eine E-Mail schreiben an repaircafe@akademie-suffizienz.de. Mehr Informationen gibt es beim Museumsteam unter Telefon 03395/76 08 11 20. \nKontakt\nMuseumsfabrik Pritzwalk \nTel.: +49 3395 7608-1120\nE-Mail: museum@pritzwalk.de
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LOCATION:Museumsfabrik Pritzwalk\, Meyenburger Tor 3 a\, Pritzwalk\, 16928
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DESCRIPTION:Doreen Wolf\n				\n		\n\nSchülerinnen und Schüler des Pritzwalker Johann-Wolfgang-von-Goethe-Gymnasiums zeigen in der Museumsfabrik Pritzwalk die Ausstellung „Zwischen den Welten“. Mit Siebdrucken und Textilarbeiten setzen sie sich künstlerisch mit der verflochtenen Welt auseinander. \nDas Pritzwalker Museum und die Schule arbeiten bereits seit vielen Jahren in Seminarkurs-Projekten zusammen. Dafür verlagern die Schülerinnen und Schüler der Abiturstufe für einige Monate ihren gesamten Kunstunterricht in die Räume des Museums. Das dortige Programm umfasst Vorträge und Workshops zu verschiedenen Hintergrundthemen\, die Vermittlung künstlerischer Fähigkeiten und die Entwicklung eines eigenen Kunstprojektes. Thema diesmal war die Gestaltung von Textilien durch Weberei und Siebdrucke. Die Teilnehmenden lernten dafür die passenden Techniken\, Grundlagen im Grafikdesign sowie die globalen Zusammenhänge in der Textilherstellung. Mit den Ergebnissen ihres Projektes haben sie nun die Ausstellung gestaltet. \nKontakt\nMuseumsfabrik Pritzwalk \nTel.: +49 3395 7608-1120\nE-Mail: museum@pritzwalk.de
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DESCRIPTION:Doreen Wolf\n				\n		\n\nVerschriftungen von Micha Brendel \nDer bildende Künstler Micha Brendel begreift die Schrift als einen faszinierenden Kosmos. Diese jahrtausendealte Kulturtechnik zeitgenössisch zu durchdringen\, ist seit mehr als 10 Jahren wesentlicher Fokus seiner künstlerischen Arbeit. Brendel nennt seine in Serie entstehenden Blätter Verschriftungen. Dabei löst er die Schrift von ihren sprachlichen Codierungen. Nicht als Bedeutungsträger ist sie für ihn interessant\, sondern als bildliche Gestalt. Buchstaben treten verdreht\, gespiegelt\, frei erfunden auf; sie sind seriell angeordnet oder zu Zeichenklumpen gebündelt. Dem Wunsch\, die Zeichen zu entziffern\, widersetzen sich die Verschriftungen konsequent.\nBrendel zeigt seine Verschriftungen mit der Ausstellungsreihe „alpha*beten“ bewusst in Klöstern und Kirchen – dort also\, wo die Schrift in besonderer Weise historisch verwurzelt ist. Das Prignitz-Museum im ehemaligen Prämonstratenser Chorherrenstift ist hierfür ein überaus geeigneter Ort. \nGefördert durch die Kunststiftung Sachsen-Anhalt \nKontakt\nPrignitz-Museum \nTel.: +49 039387 21422\nE-Mail:
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SUMMARY:Ausstellung in der Galerie Alter Laden: Schülerkunst
DESCRIPTION:Doreen Wolf\n				\n		\n\nVernissage: 30.11.2025 13 Uhr   \nCarl-Diercke-Schule Kyritz GANZ KREATIV \nDie Bilder/ Collagen/ Grafiken/ Fotografien entstanden als Ergebnis des KUNSTCONTESTs der Schule und wurden von einer Jury ausgewählt. \nDie Schülerkunst-Ausstellung wird jedes Jahr zum Nikolausmarkt vom Kulturverein Wusterhausen e.V. organisiert und stellt Werke aus Schulen der Region vor. \nKontakt\nKulturverein Wusterhausen e.V.\nRoland Tille\nTel.: +49 33979 13671\nE-Mail:
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SUMMARY:Sonderausstellung: "Ein Thron aus Kamerun - Die Abenteuer des Dr. Ipscher"
DESCRIPTION:Doreen Wolf\n				\n		\n\nSonderausstellung des Wegemuseums bis 31.03.2026  \nDas Wegemuseum bewahrt den Nachlass des in Wusterhausen gebürtigen Militärarztes Dr. Georg Ipscher\, der 1900 bis 1902 in Kamerun als Kolonialarzt der kaiserlichen Schutztruppe tätig war und ab 1922 bis zu seinem Tod 1935 wieder in seiner Geburtsstadt praktizierte. Rund 50 Fotos aus Kamerun\, ein für ihn angefertigter geschnitzter Thron und Dokumente werden in der Sonderausstellung des Wegemuseums präsentiert. \nDie Ausstellung ist ein Projekt im Rahmen von »Welten verbinden – Kulturland Brandenburg 2024/2025« und wird gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft\, Forschung und Kultur sowie das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg und unterstützt durch die brandenburgischen Sparkassen und die Investitionsbank des Landes Brandenburg. \nKontakt\nTouristinformation im Herbst´schen Haus / Wegemuseum Wusterhausen \nTel.: +49 33979 87760\nE-Mail: info@wegemuseum.de
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DESCRIPTION:Doreen Wolf\n				\n		\n\nSonderausstellung des Wegemuseums bis 31.03.2026  \nDas Wegemuseum bewahrt den Nachlass des in Wusterhausen gebürtigen Militärarztes Dr. Georg Ipscher\, der 1900 bis 1902 in Kamerun als Kolonialarzt der kaiserlichen Schutztruppe tätig war und ab 1922 bis zu seinem Tod 1935 wieder in seiner Geburtsstadt praktizierte. Rund 50 Fotos aus Kamerun\, ein für ihn angefertigter geschnitzter Thron und Dokumente werden in der Sonderausstellung des Wegemuseums präsentiert. \nDie Ausstellung ist ein Projekt im Rahmen von »Welten verbinden – Kulturland Brandenburg 2024/2025« und wird gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft\, Forschung und Kultur sowie das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg und unterstützt durch die brandenburgischen Sparkassen und die Investitionsbank des Landes Brandenburg. \nKontakt\nTouristinformation im Herbst´schen Haus / Wegemuseum Wusterhausen \nTel.: +49 33979 87760\nE-Mail: info@wegemuseum.de
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SUMMARY:Lindenberger Frühlingskonzert
DESCRIPTION:Doreen Wolf\n				\n		\n\nDie Cello-Klasse der Musikschule Prignitz  unter Leitung von Laila Kannina Rozenbaha tritt in der Reihe "Musikschulen öffnen Kirchen"in der Lindenberger Kirche auf. Die jungen Musikerinnnen und Musiker präsentieren ihr Können mit Solis und Duetten. Am Ende musizieren alle gemeinsam und lassen  volkstümliche Musik aus verschiedenen Ländern erklingen. Neben dem Cello-Ensemble wird eine Streichergruppe unter Leitung von Axel Gliesche wird bei diesem Kammerkonzert zu hören sein.  \nAb 14:00 Uhr gibt es eine Kaffeetafel im Pfarrhaus/Pfarrgarten. \nDer Eintritt ist frei.  \nSpenden für die Instandsetzung der Lindenberger Hollenbach-Orgel sind erwünscht. \nKontakt\nKirchbauverein Lindenberg e.V. \nTel.:\nE-Mail: kirchbauverein-lindenberg@t-online.de
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SUMMARY:Denkmal\, Auto\, Straßenbau in alten europäischen Stadtkernen
DESCRIPTION:Doreen Wolf\n				\n		\n\nVernissage & Podiumsdiskussion mit Dieter Hoffmann-Axthelm \n"Wie machen wir die Stadt lebendiger?" – so wird im Schaufenster des Stadtlabors gefragt. Lebendig ist die Stadt\, in deren Straßen\, auf deren Plätzen sich die Bewohner wohl fühlen\, wo sie sich Zeit nehmen\, um zu sehen und gesehen zu werden\, Freunde und Bekannte zu treffen\, einkaufen\, essen und trinken. Unsere kleine Ausstellung lenkt den Fokus auf einen dafür entscheidenden Faktor: Wie in altstädtischer Enge und inmitten denkmalwerter Häuser mit dem Verkehr umgegangen wird\, wie Straßen gebaut: und benutzt werden\, was sie freundlicher oder unfreundlicher macht. Das Thema ist in so vielen Altstädten quer durch Europa auf der Tagesordnung\, daß sich ein länderübergreifender Vergleich anbietet. Unsere Ausstellung kann natürlich nur eine kleine Auswahl bieten. \nSie versteht sich als Diskussionsangebot und lädt zur Diskussion ein. \nDieter Hoffmann-Axthelm´s Wirken hat bis in die Prignitz hinein durch seine lebenslange Leidenschaft für eine menschen- und lebenswürdigende Architektur ausgestrahlt. So zeigt sich sein Werk nicht nur am Wissenschaftsstandort Adlershof in Berlin\, dem Berliner Judenhof und vielen anderen Orten Berlins\, auch bspw. in Kassel\, sondern auch darin\, dass in Perleberg ein Projekt entstanden ist\, das den dortigen Judenhof\, den besterhaltenen in Deutschland\, im Rahmen des Kulturjahres Brandenburg 2005 der Öffentlichkeit präsentieren konnte. \nDie Ausstellung wird von Dienstag\, den 21. bis zum Sonntag\, den 26. April von 14 bis 18 Uhr geöffnet sein. \nZahlreiche Gäste und Spenden in den Hut sind willkommen! \nKontakt\nKulturkombinat Perleberg \nTel.: +49 3876 6061990\nE-Mail: kontakt@kulturkombinat-perleberg.org
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LOCATION:Kulturkombinat Perleberg\, Open Air im Hagen (Stadtpark)\, Perleberg\, 19348
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SUMMARY:Sonntagsführungen mit Josefine Edle von Krepl
DESCRIPTION:Doreen Wolf\n				\n		\n\nJeden letzten Sonntag im Monat führt Josefine Edle von Krepl durch die Dauerausstellung des Modemuseums. Sie versteht es ihr Publikum mit "Geschichten aus dem Nähkästchen" zu begeistern. So lässt sie die Menschen unter anderem daran teilhaben\, wie ihr es gelungen ist\, verschiedene der Ausstellungsexponate für ihre Sammlung zu sichern oder mit welchen Methoden sie Flecken aus den wertvollen und empfindlichen historischen Textilien entfernt hat. Dadurch wird das Abendteuer des Sammelns und Bewahrens nachvollziehbar. \nKosten: Die Führungsgebühr beträgt 5\,00 Euro zuzüglich zum Museumseintritt. \nZeit: 11 Uhr \nTreffpunkt: Kassenbereich \nWir bitten um Voranmeldung [(kontakt@modemuseum-schloss-meyenburg.de](http://www.modemuseum-schloss-meyenburg.de/veranstaltungen/2839054/2026/01/25/(kontakt@modemuseum-schloss-meyenburg.de) oder 033968-508961). Es kann vorkommen\, dass einzelne Führungen einmal ausfallen müssen. \nKontakt\nModemuseum Schloss Meyenburg e.V. \nTel.: +49 33968 508961\nE-Mail: kontakt@modemuseum-schloss-meyenburg.de
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SUMMARY:Gottesdienst\, Orgelmatinee und Ausstellungseröffnung
DESCRIPTION:Doreen Wolf\n				\n		\n\nGottesdienst und anschließende Orgelmatinee mit Empfang zur Eröffnung der Ausstellung über den Orgelbauer Joachim Wagner (1690-1749) und seine Werke. \nDie Barockorgel der Wusterhausener Stadtpfarrkirche St. Peter und Paul aus dem Jahr 1742 gehört zu den besonders gut erhaltenen Wagnerorgeln. Sie hat 30 klingende Register und enthält Teile der Vorgängerorgel aus dem 16. Jahrhundert. Kirchenmuikdirektor Michael Schulze und Kantorin Judith Looney präsentieren dieses herausragende Erbe der Stadt Wusterhausen mit Kompositionen aus der Zeit Joachim Wagners. \nKontakt\nEvangelisches Pfarramt Wusterhausen \nTel.: +49 33979 14767\nE-Mail:
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LOCATION:Stadtkirche St. Peter und Paul Wusterhausen Dosse\, Kirchstraße\, Wusterhausen/Dosse\, 16868
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SUMMARY:Kunstausstellung "alpha*beten" im Prignitz-Museum Havelberg
DESCRIPTION:Doreen Wolf\n				\n		\n\nVerschriftungen von Micha Brendel \nDer bildende Künstler Micha Brendel begreift die Schrift als einen faszinierenden Kosmos. Diese jahrtausendealte Kulturtechnik zeitgenössisch zu durchdringen\, ist seit mehr als 10 Jahren wesentlicher Fokus seiner künstlerischen Arbeit. Brendel nennt seine in Serie entstehenden Blätter Verschriftungen. Dabei löst er die Schrift von ihren sprachlichen Codierungen. Nicht als Bedeutungsträger ist sie für ihn interessant\, sondern als bildliche Gestalt. Buchstaben treten verdreht\, gespiegelt\, frei erfunden auf; sie sind seriell angeordnet oder zu Zeichenklumpen gebündelt. Dem Wunsch\, die Zeichen zu entziffern\, widersetzen sich die Verschriftungen konsequent.\nBrendel zeigt seine Verschriftungen mit der Ausstellungsreihe „alpha*beten“ bewusst in Klöstern und Kirchen – dort also\, wo die Schrift in besonderer Weise historisch verwurzelt ist. Das Prignitz-Museum im ehemaligen Prämonstratenser Chorherrenstift ist hierfür ein überaus geeigneter Ort. \nGefördert durch die Kunststiftung Sachsen-Anhalt \nKontakt\nPrignitz-Museum \nTel.: +49 039387 21422\nE-Mail:
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LOCATION:Prignitz Museum am Dom Havelberg\, Domplatz  3\, Hansestadt Havelberg\, 39539
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SUMMARY:Geführte Radtour zum BiosphäreElbeMarkt in Dömitz
DESCRIPTION:Doreen Wolf\n				\n		\n\nDas Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe-Brandenburg lädt zu einer geführten Radtour von Mödlich zum länderübergreifenden BiosphäreElbeMarkt auf der Festung Dömitz ein. Begleitet wird die Tour von der zertifizierten Natur- und Landschaftsführerin Gertrud Rohloff-Hecker. Die rund 20 Kilometer lange Strecke dauert etwa zwei Stunden. \nDie Teilnehmenden erleben eine abwechslungsreiche Tour durch die Flusslandschaft mit naturnahen Abschnitten\, Auen und dem Grünen Band – einem bedeutenden Naturschutzprojekt. Dabei werden ökologische Besonderheiten sowie die Geschichte der ehemaligen Grenzregion vermittelt. \nAuf der Festung Dömitz erwartet die Gruppe der BiosphäreElbeMarkt mit regionalen Produkten aus nachhaltiger Erzeugung\, handwerklichen Angeboten und Mitmachaktionen für die ganze Familie. \nKontakt\nBiosphärenreservat Flusslandschaft Elbe-Brandeburg Verwaltung \nTel.: +49 038791 801815\nE-Mail: oliver.krause@lfu.brandenburg.de
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LOCATION:Dorfkirche Mödlich\, Lenzener Str. 18A\, Lenzen (Elbe)\, 19309
CATEGORIES:Radtouren
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SUMMARY:5. Wittstocker Oldtimer Frühschoppen
DESCRIPTION:Doreen Wolf\n				\n		\n\nZum 5. Mal in Folge treffen sich die Oldtimer Freunde zum Frühschoppen auf dem Parkplatz am Bleichwall in Wittstock/ Dosse. \nWillkommen sind alle Oldtimer mit einer Zulassung bis 1991\, klassenoffen und bis 3\,5 Tonnen. \nOldtimervereine bzw. Gruppen bitte mit Anmeldung unter: direktion@roebler-thor.de   \nWir freuen uns über Aussteller und spontane Besucher!  \nFür feines vom Grill sorgen die Mädels und Jungs vom Hotel & Restaurant Röbler Thor. Die Tortenschwester erwartet euch wie gewohnt mit besten Gebäck aller Art und Kaffeespezialitäten. Die Getränkeversorgung übernimmt die Wittstocker Likörmanufaktur. Für die Belustigung unserer Kleinen sorgt Hüpfburg WK. \nKontakt\nHANSA Wittstock Abteilung Motorsport Historik \nTel.:\nE-Mail:
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LOCATION:Parkplatz am Bleichwall\, Walter-Schulz- Platz\, Wittstock/Dosse\, 16909
CATEGORIES:Ausstellung
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