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SUMMARY:Sonderausstellung: "Ein Thron aus Kamerun - Die Abenteuer des Dr. Ipscher"
DESCRIPTION:Sonderausstellung des Wegemuseums bis 31.03.2026  \nDas Wegemuseum bewahrt den Nachlass des in Wusterhausen gebürtigen Militärarztes Dr. Georg Ipscher\, der 1900 bis 1902 in Kamerun als Kolonialarzt der kaiserlichen Schutztruppe tätig war und ab 1922 bis zu seinem Tod 1935 wieder in seiner Geburtsstadt praktizierte. Rund 50 Fotos aus Kamerun\, ein für ihn angefertigter geschnitzter Thron und Dokumente werden in der Sonderausstellung des Wegemuseums präsentiert. \nDie Ausstellung ist ein Projekt im Rahmen von »Welten verbinden – Kulturland Brandenburg 2024/2025« und wird gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft\, Forschung und Kultur sowie das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg und unterstützt durch die brandenburgischen Sparkassen und die Investitionsbank des Landes Brandenburg. \nKontakt\nTouristinformation im Herbst´schen Haus / Wegemuseum Wusterhausen \nTel.: +49 33979 87760\nE-Mail: info@wegemuseum.de
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SUMMARY:Kunstausstellung "alpha*beten" im Prignitz-Museum Havelberg
DESCRIPTION:Verschriftungen von Micha Brendel \nDer bildende Künstler Micha Brendel begreift die Schrift als einen faszinierenden Kosmos. Diese jahrtausendealte Kulturtechnik zeitgenössisch zu durchdringen\, ist seit mehr als 10 Jahren wesentlicher Fokus seiner künstlerischen Arbeit. Brendel nennt seine in Serie entstehenden Blätter Verschriftungen. Dabei löst er die Schrift von ihren sprachlichen Codierungen. Nicht als Bedeutungsträger ist sie für ihn interessant\, sondern als bildliche Gestalt. Buchstaben treten verdreht\, gespiegelt\, frei erfunden auf; sie sind seriell angeordnet oder zu Zeichenklumpen gebündelt. Dem Wunsch\, die Zeichen zu entziffern\, widersetzen sich die Verschriftungen konsequent.\nBrendel zeigt seine Verschriftungen mit der Ausstellungsreihe „alpha*beten“ bewusst in Klöstern und Kirchen – dort also\, wo die Schrift in besonderer Weise historisch verwurzelt ist. Das Prignitz-Museum im ehemaligen Prämonstratenser Chorherrenstift ist hierfür ein überaus geeigneter Ort. \nGefördert durch die Kunststiftung Sachsen-Anhalt \nKontakt\nPrignitz-Museum \nTel.: +49 039387 21422\nE-Mail: prignitz-museum@gmx.de
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DESCRIPTION:Verschriftungen von Micha Brendel \nDer bildende Künstler Micha Brendel begreift die Schrift als einen faszinierenden Kosmos. Diese jahrtausendealte Kulturtechnik zeitgenössisch zu durchdringen\, ist seit mehr als 10 Jahren wesentlicher Fokus seiner künstlerischen Arbeit. Brendel nennt seine in Serie entstehenden Blätter Verschriftungen. Dabei löst er die Schrift von ihren sprachlichen Codierungen. Nicht als Bedeutungsträger ist sie für ihn interessant\, sondern als bildliche Gestalt. Buchstaben treten verdreht\, gespiegelt\, frei erfunden auf; sie sind seriell angeordnet oder zu Zeichenklumpen gebündelt. Dem Wunsch\, die Zeichen zu entziffern\, widersetzen sich die Verschriftungen konsequent.\nBrendel zeigt seine Verschriftungen mit der Ausstellungsreihe „alpha*beten“ bewusst in Klöstern und Kirchen – dort also\, wo die Schrift in besonderer Weise historisch verwurzelt ist. Das Prignitz-Museum im ehemaligen Prämonstratenser Chorherrenstift ist hierfür ein überaus geeigneter Ort. \nGefördert durch die Kunststiftung Sachsen-Anhalt \nKontakt\nPrignitz-Museum \nTel.: +49 039387 21422\nE-Mail: prignitz-museum@gmx.de
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DESCRIPTION:Verschriftungen von Micha Brendel \nDer bildende Künstler Micha Brendel begreift die Schrift als einen faszinierenden Kosmos. Diese jahrtausendealte Kulturtechnik zeitgenössisch zu durchdringen\, ist seit mehr als 10 Jahren wesentlicher Fokus seiner künstlerischen Arbeit. Brendel nennt seine in Serie entstehenden Blätter Verschriftungen. Dabei löst er die Schrift von ihren sprachlichen Codierungen. Nicht als Bedeutungsträger ist sie für ihn interessant\, sondern als bildliche Gestalt. Buchstaben treten verdreht\, gespiegelt\, frei erfunden auf; sie sind seriell angeordnet oder zu Zeichenklumpen gebündelt. Dem Wunsch\, die Zeichen zu entziffern\, widersetzen sich die Verschriftungen konsequent.\nBrendel zeigt seine Verschriftungen mit der Ausstellungsreihe „alpha*beten“ bewusst in Klöstern und Kirchen – dort also\, wo die Schrift in besonderer Weise historisch verwurzelt ist. Das Prignitz-Museum im ehemaligen Prämonstratenser Chorherrenstift ist hierfür ein überaus geeigneter Ort. \nGefördert durch die Kunststiftung Sachsen-Anhalt \nKontakt\nPrignitz-Museum \nTel.: +49 039387 21422\nE-Mail: prignitz-museum@gmx.de
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SUMMARY:Ausstellung in der Galerie Alter Laden: Schülerkunst
DESCRIPTION:Vernissage: 30.11.2025 13 Uhr   \nCarl-Diercke-Schule Kyritz GANZ KREATIV \nDie Bilder/ Collagen/ Grafiken/ Fotografien entstanden als Ergebnis des KUNSTCONTESTs der Schule und wurden von einer Jury ausgewählt. \nDie Schülerkunst-Ausstellung wird jedes Jahr zum Nikolausmarkt vom Kulturverein Wusterhausen e.V. organisiert und stellt Werke aus Schulen der Region vor. \nKontakt\nKulturverein Wusterhausen e.V.\nRoland Tille\nTel.: +49 33979 13671\nE-Mail:
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SUMMARY:Sonderausstellung: "Ein Thron aus Kamerun - Die Abenteuer des Dr. Ipscher"
DESCRIPTION:Sonderausstellung des Wegemuseums bis 31.03.2026  \nDas Wegemuseum bewahrt den Nachlass des in Wusterhausen gebürtigen Militärarztes Dr. Georg Ipscher\, der 1900 bis 1902 in Kamerun als Kolonialarzt der kaiserlichen Schutztruppe tätig war und ab 1922 bis zu seinem Tod 1935 wieder in seiner Geburtsstadt praktizierte. Rund 50 Fotos aus Kamerun\, ein für ihn angefertigter geschnitzter Thron und Dokumente werden in der Sonderausstellung des Wegemuseums präsentiert. \nDie Ausstellung ist ein Projekt im Rahmen von »Welten verbinden – Kulturland Brandenburg 2024/2025« und wird gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft\, Forschung und Kultur sowie das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg und unterstützt durch die brandenburgischen Sparkassen und die Investitionsbank des Landes Brandenburg. \nKontakt\nTouristinformation im Herbst´schen Haus / Wegemuseum Wusterhausen \nTel.: +49 33979 87760\nE-Mail: info@wegemuseum.de
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DESCRIPTION:Vernissage: 30.11.2025 13 Uhr   \nCarl-Diercke-Schule Kyritz GANZ KREATIV \nDie Bilder/ Collagen/ Grafiken/ Fotografien entstanden als Ergebnis des KUNSTCONTESTs der Schule und wurden von einer Jury ausgewählt. \nDie Schülerkunst-Ausstellung wird jedes Jahr zum Nikolausmarkt vom Kulturverein Wusterhausen e.V. organisiert und stellt Werke aus Schulen der Region vor. \nKontakt\nKulturverein Wusterhausen e.V.\nRoland Tille\nTel.: +49 33979 13671\nE-Mail:
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DESCRIPTION:Sonderausstellung des Wegemuseums bis 31.03.2026  \nDas Wegemuseum bewahrt den Nachlass des in Wusterhausen gebürtigen Militärarztes Dr. Georg Ipscher\, der 1900 bis 1902 in Kamerun als Kolonialarzt der kaiserlichen Schutztruppe tätig war und ab 1922 bis zu seinem Tod 1935 wieder in seiner Geburtsstadt praktizierte. Rund 50 Fotos aus Kamerun\, ein für ihn angefertigter geschnitzter Thron und Dokumente werden in der Sonderausstellung des Wegemuseums präsentiert. \nDie Ausstellung ist ein Projekt im Rahmen von »Welten verbinden – Kulturland Brandenburg 2024/2025« und wird gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft\, Forschung und Kultur sowie das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg und unterstützt durch die brandenburgischen Sparkassen und die Investitionsbank des Landes Brandenburg. \nKontakt\nTouristinformation im Herbst´schen Haus / Wegemuseum Wusterhausen \nTel.: +49 33979 87760\nE-Mail: info@wegemuseum.de
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DESCRIPTION:Verschriftungen von Micha Brendel \nDer bildende Künstler Micha Brendel begreift die Schrift als einen faszinierenden Kosmos. Diese jahrtausendealte Kulturtechnik zeitgenössisch zu durchdringen\, ist seit mehr als 10 Jahren wesentlicher Fokus seiner künstlerischen Arbeit. Brendel nennt seine in Serie entstehenden Blätter Verschriftungen. Dabei löst er die Schrift von ihren sprachlichen Codierungen. Nicht als Bedeutungsträger ist sie für ihn interessant\, sondern als bildliche Gestalt. Buchstaben treten verdreht\, gespiegelt\, frei erfunden auf; sie sind seriell angeordnet oder zu Zeichenklumpen gebündelt. Dem Wunsch\, die Zeichen zu entziffern\, widersetzen sich die Verschriftungen konsequent.\nBrendel zeigt seine Verschriftungen mit der Ausstellungsreihe „alpha*beten“ bewusst in Klöstern und Kirchen – dort also\, wo die Schrift in besonderer Weise historisch verwurzelt ist. Das Prignitz-Museum im ehemaligen Prämonstratenser Chorherrenstift ist hierfür ein überaus geeigneter Ort. \nGefördert durch die Kunststiftung Sachsen-Anhalt \nKontakt\nPrignitz-Museum \nTel.: +49 039387 21422\nE-Mail: prignitz-museum@gmx.de
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DESCRIPTION:Verschriftungen von Micha Brendel \nDer bildende Künstler Micha Brendel begreift die Schrift als einen faszinierenden Kosmos. Diese jahrtausendealte Kulturtechnik zeitgenössisch zu durchdringen\, ist seit mehr als 10 Jahren wesentlicher Fokus seiner künstlerischen Arbeit. Brendel nennt seine in Serie entstehenden Blätter Verschriftungen. Dabei löst er die Schrift von ihren sprachlichen Codierungen. Nicht als Bedeutungsträger ist sie für ihn interessant\, sondern als bildliche Gestalt. Buchstaben treten verdreht\, gespiegelt\, frei erfunden auf; sie sind seriell angeordnet oder zu Zeichenklumpen gebündelt. Dem Wunsch\, die Zeichen zu entziffern\, widersetzen sich die Verschriftungen konsequent.\nBrendel zeigt seine Verschriftungen mit der Ausstellungsreihe „alpha*beten“ bewusst in Klöstern und Kirchen – dort also\, wo die Schrift in besonderer Weise historisch verwurzelt ist. Das Prignitz-Museum im ehemaligen Prämonstratenser Chorherrenstift ist hierfür ein überaus geeigneter Ort. \nGefördert durch die Kunststiftung Sachsen-Anhalt \nKontakt\nPrignitz-Museum \nTel.: +49 039387 21422\nE-Mail: prignitz-museum@gmx.de
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SUMMARY:Kunstausstellung "alpha*beten" im Prignitz-Museum Havelberg
DESCRIPTION:Verschriftungen von Micha Brendel \nDer bildende Künstler Micha Brendel begreift die Schrift als einen faszinierenden Kosmos. Diese jahrtausendealte Kulturtechnik zeitgenössisch zu durchdringen\, ist seit mehr als 10 Jahren wesentlicher Fokus seiner künstlerischen Arbeit. Brendel nennt seine in Serie entstehenden Blätter Verschriftungen. Dabei löst er die Schrift von ihren sprachlichen Codierungen. Nicht als Bedeutungsträger ist sie für ihn interessant\, sondern als bildliche Gestalt. Buchstaben treten verdreht\, gespiegelt\, frei erfunden auf; sie sind seriell angeordnet oder zu Zeichenklumpen gebündelt. Dem Wunsch\, die Zeichen zu entziffern\, widersetzen sich die Verschriftungen konsequent.\nBrendel zeigt seine Verschriftungen mit der Ausstellungsreihe „alpha*beten“ bewusst in Klöstern und Kirchen – dort also\, wo die Schrift in besonderer Weise historisch verwurzelt ist. Das Prignitz-Museum im ehemaligen Prämonstratenser Chorherrenstift ist hierfür ein überaus geeigneter Ort. \nGefördert durch die Kunststiftung Sachsen-Anhalt \nKontakt\nPrignitz-Museum \nTel.: +49 039387 21422\nE-Mail: prignitz-museum@gmx.de
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DESCRIPTION:Verschriftungen von Micha Brendel \nDer bildende Künstler Micha Brendel begreift die Schrift als einen faszinierenden Kosmos. Diese jahrtausendealte Kulturtechnik zeitgenössisch zu durchdringen\, ist seit mehr als 10 Jahren wesentlicher Fokus seiner künstlerischen Arbeit. Brendel nennt seine in Serie entstehenden Blätter Verschriftungen. Dabei löst er die Schrift von ihren sprachlichen Codierungen. Nicht als Bedeutungsträger ist sie für ihn interessant\, sondern als bildliche Gestalt. Buchstaben treten verdreht\, gespiegelt\, frei erfunden auf; sie sind seriell angeordnet oder zu Zeichenklumpen gebündelt. Dem Wunsch\, die Zeichen zu entziffern\, widersetzen sich die Verschriftungen konsequent.\nBrendel zeigt seine Verschriftungen mit der Ausstellungsreihe „alpha*beten“ bewusst in Klöstern und Kirchen – dort also\, wo die Schrift in besonderer Weise historisch verwurzelt ist. Das Prignitz-Museum im ehemaligen Prämonstratenser Chorherrenstift ist hierfür ein überaus geeigneter Ort. \nGefördert durch die Kunststiftung Sachsen-Anhalt \nKontakt\nPrignitz-Museum \nTel.: +49 039387 21422\nE-Mail: prignitz-museum@gmx.de
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SUMMARY:Fotoausstellung "Ordnung und Chaos" in der Galerie Alter Laden
DESCRIPTION:Der Kulturverein Wusterhausen e.V. lädt ein zur Ausstellung der Fotogruppe “GroßeKlasse” der JKS Neuruppin\nWusterhausen/Dosse – Ordnung und Chaos\nVernissage am Freitag\, 27. Februar\num 19 Uhr in der Galerie Alter Laden \nKontakt\nKulturverein Wusterhausen e.V. \nTel.:\nE-Mail:
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SUMMARY:Sonderausstellung: "Ein Thron aus Kamerun - Die Abenteuer des Dr. Ipscher"
DESCRIPTION:Sonderausstellung des Wegemuseums bis 31.03.2026  \nDas Wegemuseum bewahrt den Nachlass des in Wusterhausen gebürtigen Militärarztes Dr. Georg Ipscher\, der 1900 bis 1902 in Kamerun als Kolonialarzt der kaiserlichen Schutztruppe tätig war und ab 1922 bis zu seinem Tod 1935 wieder in seiner Geburtsstadt praktizierte. Rund 50 Fotos aus Kamerun\, ein für ihn angefertigter geschnitzter Thron und Dokumente werden in der Sonderausstellung des Wegemuseums präsentiert. \nDie Ausstellung ist ein Projekt im Rahmen von »Welten verbinden – Kulturland Brandenburg 2024/2025« und wird gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft\, Forschung und Kultur sowie das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg und unterstützt durch die brandenburgischen Sparkassen und die Investitionsbank des Landes Brandenburg. \nKontakt\nTouristinformation im Herbst´schen Haus / Wegemuseum Wusterhausen \nTel.: +49 33979 87760\nE-Mail: info@wegemuseum.de
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DESCRIPTION:Verschriftungen von Micha Brendel \nDer bildende Künstler Micha Brendel begreift die Schrift als einen faszinierenden Kosmos. Diese jahrtausendealte Kulturtechnik zeitgenössisch zu durchdringen\, ist seit mehr als 10 Jahren wesentlicher Fokus seiner künstlerischen Arbeit. Brendel nennt seine in Serie entstehenden Blätter Verschriftungen. Dabei löst er die Schrift von ihren sprachlichen Codierungen. Nicht als Bedeutungsträger ist sie für ihn interessant\, sondern als bildliche Gestalt. Buchstaben treten verdreht\, gespiegelt\, frei erfunden auf; sie sind seriell angeordnet oder zu Zeichenklumpen gebündelt. Dem Wunsch\, die Zeichen zu entziffern\, widersetzen sich die Verschriftungen konsequent.\nBrendel zeigt seine Verschriftungen mit der Ausstellungsreihe „alpha*beten“ bewusst in Klöstern und Kirchen – dort also\, wo die Schrift in besonderer Weise historisch verwurzelt ist. Das Prignitz-Museum im ehemaligen Prämonstratenser Chorherrenstift ist hierfür ein überaus geeigneter Ort. \nGefördert durch die Kunststiftung Sachsen-Anhalt \nKontakt\nPrignitz-Museum \nTel.: +49 039387 21422\nE-Mail: prignitz-museum@gmx.de
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DESCRIPTION:Verschriftungen von Micha Brendel \nDer bildende Künstler Micha Brendel begreift die Schrift als einen faszinierenden Kosmos. Diese jahrtausendealte Kulturtechnik zeitgenössisch zu durchdringen\, ist seit mehr als 10 Jahren wesentlicher Fokus seiner künstlerischen Arbeit. Brendel nennt seine in Serie entstehenden Blätter Verschriftungen. Dabei löst er die Schrift von ihren sprachlichen Codierungen. Nicht als Bedeutungsträger ist sie für ihn interessant\, sondern als bildliche Gestalt. Buchstaben treten verdreht\, gespiegelt\, frei erfunden auf; sie sind seriell angeordnet oder zu Zeichenklumpen gebündelt. Dem Wunsch\, die Zeichen zu entziffern\, widersetzen sich die Verschriftungen konsequent.\nBrendel zeigt seine Verschriftungen mit der Ausstellungsreihe „alpha*beten“ bewusst in Klöstern und Kirchen – dort also\, wo die Schrift in besonderer Weise historisch verwurzelt ist. Das Prignitz-Museum im ehemaligen Prämonstratenser Chorherrenstift ist hierfür ein überaus geeigneter Ort. \nGefördert durch die Kunststiftung Sachsen-Anhalt \nKontakt\nPrignitz-Museum \nTel.: +49 039387 21422\nE-Mail: prignitz-museum@gmx.de
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SUMMARY:Eröffnung Kunstausstellung "alpha*beten" im Prignitz-Museum Havelberg
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SUMMARY:Chic nach Plan & individuelle Eleganz. Bekleidungskultur in der DDR
DESCRIPTION:Mode war in der DDR ein beliebtes Mittel um im sozialistischen Staat Individualität zu demonstrieren. Zwar lieferte das Modeinstitut in Berlin anspruchsvolle Entwürfe\, doch wurden sie in der Massenproduktion stark vereinfacht. Nur wenige Menschen wollten diese Kleidung tragen. Stattdessen entwickelte sich im Laufe der Jahre eine breitgefächerte Bekleidungskultur – von VEB-Mode über Selbstgeschneidertes\, Kleidung aus Westpaketen\, Exquisit-Mode\, individuelle Boutiquemode\, private Modemarken bis zu gegenkulturellen Modeperformances.  \nIn der Sonderausstellung werden rund 50 Outfits und Designobjekte präsentiert\, deren Auswahl es ermöglicht einen repräsentativen Einblick in die Bekleidungspraxis\, die Mode und die Ästhetik der DDR zu gewinnen. Die Präsentation ist daher nicht chronologisch\, sondern thematisch aufgebaut. Texttafeln liefern das nötige Wissen\, um das\, was man sieht interpretieren zu können – auch wenn man die DDR-Mode nicht aus der eigenen Erfahrung kennt. Überwiegend stammen die Kleidungsstücke\, Accessoires und Gebrauchsgegenstände aus der eigenen Sammlung. Ergänzend werden Leihgaben aus musealen und privaten Sammlungen\, aber auch von Menschen gezeigt\, deren textile Erinnerungsstücke zufällig noch aus der Zeit der DDR stammen. Einige der Leihgaben verdeutlichen\, wie die modischen Impulse\, die insbesondere in der Hauptstadt Berlin und den urbanen Zentren entwickelt wurden\, in Meyenburg und der Region interpretiert wurden.  \nDie Sonderausstellung wird durch ein Begleitprogramm ergänzt.  \nVernissage: 28.3.2026\, 11 Uhr – 13 Uhr. Alle Interessierten sind herzlich zur Eröffnung eingeladen. \nLaufzeit der Ausstellung: 29.3.2026 – 28.6.2026. Kurzfristige einzelne Schließtage siehe Homepage. \nÖffnungszeit: Museumsöffnung DI – SO & Feiertage je 11 bis 17 Uhr (außer DI 31.3.2026 Museum geschlossen). \nPreise: Der Eintrittspreis für die Sonderausstellung ist im Museumseintritt inkludiert. \nKontakt\nModemuseum Schloss Meyenburg e.V. \nTel.: +49 33968 508961\nE-Mail: kontakt@modemuseum-schloss-meyenburg.de
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LOCATION:Mode.Schloss.Meyenburg e.V.\, Schloss 1\, Meyenburg\, 16945
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SUMMARY:Sonderausstellung: "Ein Thron aus Kamerun - Die Abenteuer des Dr. Ipscher"
DESCRIPTION:Sonderausstellung des Wegemuseums bis 31.03.2026  \nDas Wegemuseum bewahrt den Nachlass des in Wusterhausen gebürtigen Militärarztes Dr. Georg Ipscher\, der 1900 bis 1902 in Kamerun als Kolonialarzt der kaiserlichen Schutztruppe tätig war und ab 1922 bis zu seinem Tod 1935 wieder in seiner Geburtsstadt praktizierte. Rund 50 Fotos aus Kamerun\, ein für ihn angefertigter geschnitzter Thron und Dokumente werden in der Sonderausstellung des Wegemuseums präsentiert. \nDie Ausstellung ist ein Projekt im Rahmen von »Welten verbinden – Kulturland Brandenburg 2024/2025« und wird gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft\, Forschung und Kultur sowie das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg und unterstützt durch die brandenburgischen Sparkassen und die Investitionsbank des Landes Brandenburg. \nKontakt\nTouristinformation im Herbst´schen Haus / Wegemuseum Wusterhausen \nTel.: +49 33979 87760\nE-Mail: info@wegemuseum.de
URL:https://www.laga-wittenberge.de/event/sonderausstellung-ein-thron-aus-kamerun-die-abenteuer-des-dr-ipscher-12/
LOCATION:Wegemuseum Wusterhausen/Dosse\, Am Markt 3\, Wusterhausen/Dosse\, 16868
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SUMMARY:Fotoausstellung "Ordnung und Chaos" in der Galerie Alter Laden
DESCRIPTION:Der Kulturverein Wusterhausen e.V. lädt ein zur Ausstellung der Fotogruppe “GroßeKlasse” der JKS Neuruppin\nWusterhausen/Dosse – Ordnung und Chaos\nVernissage am Freitag\, 27. Februar\num 19 Uhr in der Galerie Alter Laden \nKontakt\nKulturverein Wusterhausen e.V. \nTel.:\nE-Mail:
URL:https://www.laga-wittenberge.de/event/fotoausstellung-ordnung-und-chaos-in-der-galerie-alter-laden-18/
LOCATION:Galerie Alter Laden\, Am Markt 3\, Wusterhausen/Dosse\, 16868
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SUMMARY:Sonderausstellung: "Ein Thron aus Kamerun - Die Abenteuer des Dr. Ipscher"
DESCRIPTION:Sonderausstellung des Wegemuseums bis 31.03.2026  \nDas Wegemuseum bewahrt den Nachlass des in Wusterhausen gebürtigen Militärarztes Dr. Georg Ipscher\, der 1900 bis 1902 in Kamerun als Kolonialarzt der kaiserlichen Schutztruppe tätig war und ab 1922 bis zu seinem Tod 1935 wieder in seiner Geburtsstadt praktizierte. Rund 50 Fotos aus Kamerun\, ein für ihn angefertigter geschnitzter Thron und Dokumente werden in der Sonderausstellung des Wegemuseums präsentiert. \nDie Ausstellung ist ein Projekt im Rahmen von »Welten verbinden – Kulturland Brandenburg 2024/2025« und wird gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft\, Forschung und Kultur sowie das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg und unterstützt durch die brandenburgischen Sparkassen und die Investitionsbank des Landes Brandenburg. \nKontakt\nTouristinformation im Herbst´schen Haus / Wegemuseum Wusterhausen \nTel.: +49 33979 87760\nE-Mail: info@wegemuseum.de
URL:https://www.laga-wittenberge.de/event/sonderausstellung-ein-thron-aus-kamerun-die-abenteuer-des-dr-ipscher-11/
LOCATION:Wegemuseum Wusterhausen/Dosse\, Am Markt 3\, Wusterhausen/Dosse\, 16868
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DESCRIPTION:Der Kulturverein Wusterhausen e.V. lädt ein zur Ausstellung der Fotogruppe “GroßeKlasse” der JKS Neuruppin\nWusterhausen/Dosse – Ordnung und Chaos\nVernissage am Freitag\, 27. Februar\num 19 Uhr in der Galerie Alter Laden \nKontakt\nKulturverein Wusterhausen e.V. \nTel.:\nE-Mail:
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LOCATION:Galerie Alter Laden\, Am Markt 3\, Wusterhausen/Dosse\, 16868
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SUMMARY:Sonderausstellung: "Ein Thron aus Kamerun - Die Abenteuer des Dr. Ipscher"
DESCRIPTION:Sonderausstellung des Wegemuseums bis 31.03.2026  \nDas Wegemuseum bewahrt den Nachlass des in Wusterhausen gebürtigen Militärarztes Dr. Georg Ipscher\, der 1900 bis 1902 in Kamerun als Kolonialarzt der kaiserlichen Schutztruppe tätig war und ab 1922 bis zu seinem Tod 1935 wieder in seiner Geburtsstadt praktizierte. Rund 50 Fotos aus Kamerun\, ein für ihn angefertigter geschnitzter Thron und Dokumente werden in der Sonderausstellung des Wegemuseums präsentiert. \nDie Ausstellung ist ein Projekt im Rahmen von »Welten verbinden – Kulturland Brandenburg 2024/2025« und wird gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft\, Forschung und Kultur sowie das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg und unterstützt durch die brandenburgischen Sparkassen und die Investitionsbank des Landes Brandenburg. \nKontakt\nTouristinformation im Herbst´schen Haus / Wegemuseum Wusterhausen \nTel.: +49 33979 87760\nE-Mail: info@wegemuseum.de
URL:https://www.laga-wittenberge.de/event/sonderausstellung-ein-thron-aus-kamerun-die-abenteuer-des-dr-ipscher-10/
LOCATION:Wegemuseum Wusterhausen/Dosse\, Am Markt 3\, Wusterhausen/Dosse\, 16868
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SUMMARY:Fotoausstellung "Ordnung und Chaos" in der Galerie Alter Laden
DESCRIPTION:Der Kulturverein Wusterhausen e.V. lädt ein zur Ausstellung der Fotogruppe “GroßeKlasse” der JKS Neuruppin\nWusterhausen/Dosse – Ordnung und Chaos\nVernissage am Freitag\, 27. Februar\num 19 Uhr in der Galerie Alter Laden \nKontakt\nKulturverein Wusterhausen e.V. \nTel.:\nE-Mail:
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DESCRIPTION:Der Kulturverein Wusterhausen e.V. lädt ein zur Ausstellung der Fotogruppe “GroßeKlasse” der JKS Neuruppin\nWusterhausen/Dosse – Ordnung und Chaos\nVernissage am Freitag\, 27. Februar\num 19 Uhr in der Galerie Alter Laden \nKontakt\nKulturverein Wusterhausen e.V. \nTel.:\nE-Mail:
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