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SUMMARY:Kunstausstellung "alpha*beten" im Prignitz-Museum Havelberg
DESCRIPTION:Verschriftungen von Micha Brendel \nDer bildende Künstler Micha Brendel begreift die Schrift als einen faszinierenden Kosmos. Diese jahrtausendealte Kulturtechnik zeitgenössisch zu durchdringen\, ist seit mehr als 10 Jahren wesentlicher Fokus seiner künstlerischen Arbeit. Brendel nennt seine in Serie entstehenden Blätter Verschriftungen. Dabei löst er die Schrift von ihren sprachlichen Codierungen. Nicht als Bedeutungsträger ist sie für ihn interessant\, sondern als bildliche Gestalt. Buchstaben treten verdreht\, gespiegelt\, frei erfunden auf; sie sind seriell angeordnet oder zu Zeichenklumpen gebündelt. Dem Wunsch\, die Zeichen zu entziffern\, widersetzen sich die Verschriftungen konsequent.\nBrendel zeigt seine Verschriftungen mit der Ausstellungsreihe „alpha*beten“ bewusst in Klöstern und Kirchen – dort also\, wo die Schrift in besonderer Weise historisch verwurzelt ist. Das Prignitz-Museum im ehemaligen Prämonstratenser Chorherrenstift ist hierfür ein überaus geeigneter Ort. \nGefördert durch die Kunststiftung Sachsen-Anhalt \nKontakt\nPrignitz-Museum \nTel.: +49 039387 21422\nE-Mail: prignitz-museum@gmx.de
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SUMMARY:Ausstellung in der Galerie Alter Laden: Schülerkunst
DESCRIPTION:Vernissage: 30.11.2025 13 Uhr   \nCarl-Diercke-Schule Kyritz GANZ KREATIV \nDie Bilder/ Collagen/ Grafiken/ Fotografien entstanden als Ergebnis des KUNSTCONTESTs der Schule und wurden von einer Jury ausgewählt. \nDie Schülerkunst-Ausstellung wird jedes Jahr zum Nikolausmarkt vom Kulturverein Wusterhausen e.V. organisiert und stellt Werke aus Schulen der Region vor. \nKontakt\nKulturverein Wusterhausen e.V.\nRoland Tille\nTel.: +49 33979 13671\nE-Mail:
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SUMMARY:Sonderausstellung: "Ein Thron aus Kamerun - Die Abenteuer des Dr. Ipscher"
DESCRIPTION:Sonderausstellung des Wegemuseums bis 31.03.2026  \nDas Wegemuseum bewahrt den Nachlass des in Wusterhausen gebürtigen Militärarztes Dr. Georg Ipscher\, der 1900 bis 1902 in Kamerun als Kolonialarzt der kaiserlichen Schutztruppe tätig war und ab 1922 bis zu seinem Tod 1935 wieder in seiner Geburtsstadt praktizierte. Rund 50 Fotos aus Kamerun\, ein für ihn angefertigter geschnitzter Thron und Dokumente werden in der Sonderausstellung des Wegemuseums präsentiert. \nDie Ausstellung ist ein Projekt im Rahmen von »Welten verbinden – Kulturland Brandenburg 2024/2025« und wird gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft\, Forschung und Kultur sowie das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg und unterstützt durch die brandenburgischen Sparkassen und die Investitionsbank des Landes Brandenburg. \nKontakt\nTouristinformation im Herbst´schen Haus / Wegemuseum Wusterhausen \nTel.: +49 33979 87760\nE-Mail: info@wegemuseum.de
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DESCRIPTION:Verschriftungen von Micha Brendel \nDer bildende Künstler Micha Brendel begreift die Schrift als einen faszinierenden Kosmos. Diese jahrtausendealte Kulturtechnik zeitgenössisch zu durchdringen\, ist seit mehr als 10 Jahren wesentlicher Fokus seiner künstlerischen Arbeit. Brendel nennt seine in Serie entstehenden Blätter Verschriftungen. Dabei löst er die Schrift von ihren sprachlichen Codierungen. Nicht als Bedeutungsträger ist sie für ihn interessant\, sondern als bildliche Gestalt. Buchstaben treten verdreht\, gespiegelt\, frei erfunden auf; sie sind seriell angeordnet oder zu Zeichenklumpen gebündelt. Dem Wunsch\, die Zeichen zu entziffern\, widersetzen sich die Verschriftungen konsequent.\nBrendel zeigt seine Verschriftungen mit der Ausstellungsreihe „alpha*beten“ bewusst in Klöstern und Kirchen – dort also\, wo die Schrift in besonderer Weise historisch verwurzelt ist. Das Prignitz-Museum im ehemaligen Prämonstratenser Chorherrenstift ist hierfür ein überaus geeigneter Ort. \nGefördert durch die Kunststiftung Sachsen-Anhalt \nKontakt\nPrignitz-Museum \nTel.: +49 039387 21422\nE-Mail: prignitz-museum@gmx.de
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DESCRIPTION:Verschriftungen von Micha Brendel \nDer bildende Künstler Micha Brendel begreift die Schrift als einen faszinierenden Kosmos. Diese jahrtausendealte Kulturtechnik zeitgenössisch zu durchdringen\, ist seit mehr als 10 Jahren wesentlicher Fokus seiner künstlerischen Arbeit. Brendel nennt seine in Serie entstehenden Blätter Verschriftungen. Dabei löst er die Schrift von ihren sprachlichen Codierungen. Nicht als Bedeutungsträger ist sie für ihn interessant\, sondern als bildliche Gestalt. Buchstaben treten verdreht\, gespiegelt\, frei erfunden auf; sie sind seriell angeordnet oder zu Zeichenklumpen gebündelt. Dem Wunsch\, die Zeichen zu entziffern\, widersetzen sich die Verschriftungen konsequent.\nBrendel zeigt seine Verschriftungen mit der Ausstellungsreihe „alpha*beten“ bewusst in Klöstern und Kirchen – dort also\, wo die Schrift in besonderer Weise historisch verwurzelt ist. Das Prignitz-Museum im ehemaligen Prämonstratenser Chorherrenstift ist hierfür ein überaus geeigneter Ort. \nGefördert durch die Kunststiftung Sachsen-Anhalt \nKontakt\nPrignitz-Museum \nTel.: +49 039387 21422\nE-Mail: prignitz-museum@gmx.de
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SUMMARY:Sonderausstellung: "Ein Thron aus Kamerun - Die Abenteuer des Dr. Ipscher"
DESCRIPTION:Sonderausstellung des Wegemuseums bis 31.03.2026  \nDas Wegemuseum bewahrt den Nachlass des in Wusterhausen gebürtigen Militärarztes Dr. Georg Ipscher\, der 1900 bis 1902 in Kamerun als Kolonialarzt der kaiserlichen Schutztruppe tätig war und ab 1922 bis zu seinem Tod 1935 wieder in seiner Geburtsstadt praktizierte. Rund 50 Fotos aus Kamerun\, ein für ihn angefertigter geschnitzter Thron und Dokumente werden in der Sonderausstellung des Wegemuseums präsentiert. \nDie Ausstellung ist ein Projekt im Rahmen von »Welten verbinden – Kulturland Brandenburg 2024/2025« und wird gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft\, Forschung und Kultur sowie das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg und unterstützt durch die brandenburgischen Sparkassen und die Investitionsbank des Landes Brandenburg. \nKontakt\nTouristinformation im Herbst´schen Haus / Wegemuseum Wusterhausen \nTel.: +49 33979 87760\nE-Mail: info@wegemuseum.de
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SUMMARY:Denkmal\, Auto\, Straßenbau in alten europäischen Stadtkernen
DESCRIPTION:Vernissage & Podiumsdiskussion mit Dieter Hoffmann-Axthelm \n"Wie machen wir die Stadt lebendiger?" – so wird im Schaufenster des Stadtlabors gefragt. Lebendig ist die Stadt\, in deren Straßen\, auf deren Plätzen sich die Bewohner wohl fühlen\, wo sie sich Zeit nehmen\, um zu sehen und gesehen zu werden\, Freunde und Bekannte zu treffen\, einkaufen\, essen und trinken. Unsere kleine Ausstellung lenkt den Fokus auf einen dafür entscheidenden Faktor: Wie in altstädtischer Enge und inmitten denkmalwerter Häuser mit dem Verkehr umgegangen wird\, wie Straßen gebaut: und benutzt werden\, was sie freundlicher oder unfreundlicher macht. Das Thema ist in so vielen Altstädten quer durch Europa auf der Tagesordnung\, daß sich ein länderübergreifender Vergleich anbietet. Unsere Ausstellung kann natürlich nur eine kleine Auswahl bieten. \nSie versteht sich als Diskussionsangebot und lädt zur Diskussion ein. \nDieter Hoffmann-Axthelm´s Wirken hat bis in die Prignitz hinein durch seine lebenslange Leidenschaft für eine menschen- und lebenswürdigende Architektur ausgestrahlt. So zeigt sich sein Werk nicht nur am Wissenschaftsstandort Adlershof in Berlin\, dem Berliner Judenhof und vielen anderen Orten Berlins\, auch bspw. in Kassel\, sondern auch darin\, dass in Perleberg ein Projekt entstanden ist\, das den dortigen Judenhof\, den besterhaltenen in Deutschland\, im Rahmen des Kulturjahres Brandenburg 2005 der Öffentlichkeit präsentieren konnte. \nDie Ausstellung wird von Dienstag\, den 21. bis zum Sonntag\, den 26. April von 14 bis 18 Uhr geöffnet sein. \nZahlreiche Gäste und Spenden in den Hut sind willkommen! \nKontakt\nKulturkombinat Perleberg \nTel.: +49 3876 6061990\nE-Mail: kontakt@kulturkombinat-perleberg.org
URL:https://www.laga-wittenberge.de/event/denkmal-auto-strassenbau-in-alten-europaeischen-stadtkernen/
LOCATION:Kulturkombinat Perleberg\, Open Air im Hagen (Stadtpark)\, Perleberg\, 19348
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DESCRIPTION:Verschriftungen von Micha Brendel \nDer bildende Künstler Micha Brendel begreift die Schrift als einen faszinierenden Kosmos. Diese jahrtausendealte Kulturtechnik zeitgenössisch zu durchdringen\, ist seit mehr als 10 Jahren wesentlicher Fokus seiner künstlerischen Arbeit. Brendel nennt seine in Serie entstehenden Blätter Verschriftungen. Dabei löst er die Schrift von ihren sprachlichen Codierungen. Nicht als Bedeutungsträger ist sie für ihn interessant\, sondern als bildliche Gestalt. Buchstaben treten verdreht\, gespiegelt\, frei erfunden auf; sie sind seriell angeordnet oder zu Zeichenklumpen gebündelt. Dem Wunsch\, die Zeichen zu entziffern\, widersetzen sich die Verschriftungen konsequent.\nBrendel zeigt seine Verschriftungen mit der Ausstellungsreihe „alpha*beten“ bewusst in Klöstern und Kirchen – dort also\, wo die Schrift in besonderer Weise historisch verwurzelt ist. Das Prignitz-Museum im ehemaligen Prämonstratenser Chorherrenstift ist hierfür ein überaus geeigneter Ort. \nGefördert durch die Kunststiftung Sachsen-Anhalt \nKontakt\nPrignitz-Museum \nTel.: +49 039387 21422\nE-Mail: prignitz-museum@gmx.de
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SUMMARY:Kunstausstellung "alpha*beten" im Prignitz-Museum Havelberg
DESCRIPTION:Verschriftungen von Micha Brendel \nDer bildende Künstler Micha Brendel begreift die Schrift als einen faszinierenden Kosmos. Diese jahrtausendealte Kulturtechnik zeitgenössisch zu durchdringen\, ist seit mehr als 10 Jahren wesentlicher Fokus seiner künstlerischen Arbeit. Brendel nennt seine in Serie entstehenden Blätter Verschriftungen. Dabei löst er die Schrift von ihren sprachlichen Codierungen. Nicht als Bedeutungsträger ist sie für ihn interessant\, sondern als bildliche Gestalt. Buchstaben treten verdreht\, gespiegelt\, frei erfunden auf; sie sind seriell angeordnet oder zu Zeichenklumpen gebündelt. Dem Wunsch\, die Zeichen zu entziffern\, widersetzen sich die Verschriftungen konsequent.\nBrendel zeigt seine Verschriftungen mit der Ausstellungsreihe „alpha*beten“ bewusst in Klöstern und Kirchen – dort also\, wo die Schrift in besonderer Weise historisch verwurzelt ist. Das Prignitz-Museum im ehemaligen Prämonstratenser Chorherrenstift ist hierfür ein überaus geeigneter Ort. \nGefördert durch die Kunststiftung Sachsen-Anhalt \nKontakt\nPrignitz-Museum \nTel.: +49 039387 21422\nE-Mail: prignitz-museum@gmx.de
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LOCATION:Prignitz Museum am Dom Havelberg\, Domplatz  3\, Hansestadt Havelberg\, 39539
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SUMMARY:Sonderausstellung: "Ein Thron aus Kamerun - Die Abenteuer des Dr. Ipscher"
DESCRIPTION:Sonderausstellung des Wegemuseums bis 31.03.2026  \nDas Wegemuseum bewahrt den Nachlass des in Wusterhausen gebürtigen Militärarztes Dr. Georg Ipscher\, der 1900 bis 1902 in Kamerun als Kolonialarzt der kaiserlichen Schutztruppe tätig war und ab 1922 bis zu seinem Tod 1935 wieder in seiner Geburtsstadt praktizierte. Rund 50 Fotos aus Kamerun\, ein für ihn angefertigter geschnitzter Thron und Dokumente werden in der Sonderausstellung des Wegemuseums präsentiert. \nDie Ausstellung ist ein Projekt im Rahmen von »Welten verbinden – Kulturland Brandenburg 2024/2025« und wird gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft\, Forschung und Kultur sowie das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg und unterstützt durch die brandenburgischen Sparkassen und die Investitionsbank des Landes Brandenburg. \nKontakt\nTouristinformation im Herbst´schen Haus / Wegemuseum Wusterhausen \nTel.: +49 33979 87760\nE-Mail: info@wegemuseum.de
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SUMMARY:Ausstellung in der Galerie Alter Laden: Schülerkunst
DESCRIPTION:Vernissage: 30.11.2025 13 Uhr   \nCarl-Diercke-Schule Kyritz GANZ KREATIV \nDie Bilder/ Collagen/ Grafiken/ Fotografien entstanden als Ergebnis des KUNSTCONTESTs der Schule und wurden von einer Jury ausgewählt. \nDie Schülerkunst-Ausstellung wird jedes Jahr zum Nikolausmarkt vom Kulturverein Wusterhausen e.V. organisiert und stellt Werke aus Schulen der Region vor. \nKontakt\nKulturverein Wusterhausen e.V.\nRoland Tille\nTel.: +49 33979 13671\nE-Mail:
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SUMMARY:Denkmal\, Auto\, Straßenbau in alten europäischen Stadtkernen
DESCRIPTION:Vernissage & Podiumsdiskussion mit Dieter Hoffmann-Axthelm \n"Wie machen wir die Stadt lebendiger?" – so wird im Schaufenster des Stadtlabors gefragt. Lebendig ist die Stadt\, in deren Straßen\, auf deren Plätzen sich die Bewohner wohl fühlen\, wo sie sich Zeit nehmen\, um zu sehen und gesehen zu werden\, Freunde und Bekannte zu treffen\, einkaufen\, essen und trinken. Unsere kleine Ausstellung lenkt den Fokus auf einen dafür entscheidenden Faktor: Wie in altstädtischer Enge und inmitten denkmalwerter Häuser mit dem Verkehr umgegangen wird\, wie Straßen gebaut: und benutzt werden\, was sie freundlicher oder unfreundlicher macht. Das Thema ist in so vielen Altstädten quer durch Europa auf der Tagesordnung\, daß sich ein länderübergreifender Vergleich anbietet. Unsere Ausstellung kann natürlich nur eine kleine Auswahl bieten. \nSie versteht sich als Diskussionsangebot und lädt zur Diskussion ein. \nDieter Hoffmann-Axthelm´s Wirken hat bis in die Prignitz hinein durch seine lebenslange Leidenschaft für eine menschen- und lebenswürdigende Architektur ausgestrahlt. So zeigt sich sein Werk nicht nur am Wissenschaftsstandort Adlershof in Berlin\, dem Berliner Judenhof und vielen anderen Orten Berlins\, auch bspw. in Kassel\, sondern auch darin\, dass in Perleberg ein Projekt entstanden ist\, das den dortigen Judenhof\, den besterhaltenen in Deutschland\, im Rahmen des Kulturjahres Brandenburg 2005 der Öffentlichkeit präsentieren konnte. \nDie Ausstellung wird von Dienstag\, den 21. bis zum Sonntag\, den 26. April von 14 bis 18 Uhr geöffnet sein. \nZahlreiche Gäste und Spenden in den Hut sind willkommen! \nKontakt\nKulturkombinat Perleberg \nTel.: +49 3876 6061990\nE-Mail: kontakt@kulturkombinat-perleberg.org
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SUMMARY:Kunstausstellung "alpha*beten" im Prignitz-Museum Havelberg
DESCRIPTION:Verschriftungen von Micha Brendel \nDer bildende Künstler Micha Brendel begreift die Schrift als einen faszinierenden Kosmos. Diese jahrtausendealte Kulturtechnik zeitgenössisch zu durchdringen\, ist seit mehr als 10 Jahren wesentlicher Fokus seiner künstlerischen Arbeit. Brendel nennt seine in Serie entstehenden Blätter Verschriftungen. Dabei löst er die Schrift von ihren sprachlichen Codierungen. Nicht als Bedeutungsträger ist sie für ihn interessant\, sondern als bildliche Gestalt. Buchstaben treten verdreht\, gespiegelt\, frei erfunden auf; sie sind seriell angeordnet oder zu Zeichenklumpen gebündelt. Dem Wunsch\, die Zeichen zu entziffern\, widersetzen sich die Verschriftungen konsequent.\nBrendel zeigt seine Verschriftungen mit der Ausstellungsreihe „alpha*beten“ bewusst in Klöstern und Kirchen – dort also\, wo die Schrift in besonderer Weise historisch verwurzelt ist. Das Prignitz-Museum im ehemaligen Prämonstratenser Chorherrenstift ist hierfür ein überaus geeigneter Ort. \nGefördert durch die Kunststiftung Sachsen-Anhalt \nKontakt\nPrignitz-Museum \nTel.: +49 039387 21422\nE-Mail: prignitz-museum@gmx.de
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SUMMARY:Ausstellung in der Galerie Alter Laden: Schülerkunst
DESCRIPTION:Vernissage: 30.11.2025 13 Uhr   \nCarl-Diercke-Schule Kyritz GANZ KREATIV \nDie Bilder/ Collagen/ Grafiken/ Fotografien entstanden als Ergebnis des KUNSTCONTESTs der Schule und wurden von einer Jury ausgewählt. \nDie Schülerkunst-Ausstellung wird jedes Jahr zum Nikolausmarkt vom Kulturverein Wusterhausen e.V. organisiert und stellt Werke aus Schulen der Region vor. \nKontakt\nKulturverein Wusterhausen e.V.\nRoland Tille\nTel.: +49 33979 13671\nE-Mail:
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SUMMARY:Sonderausstellung: "Ein Thron aus Kamerun - Die Abenteuer des Dr. Ipscher"
DESCRIPTION:Sonderausstellung des Wegemuseums bis 31.03.2026  \nDas Wegemuseum bewahrt den Nachlass des in Wusterhausen gebürtigen Militärarztes Dr. Georg Ipscher\, der 1900 bis 1902 in Kamerun als Kolonialarzt der kaiserlichen Schutztruppe tätig war und ab 1922 bis zu seinem Tod 1935 wieder in seiner Geburtsstadt praktizierte. Rund 50 Fotos aus Kamerun\, ein für ihn angefertigter geschnitzter Thron und Dokumente werden in der Sonderausstellung des Wegemuseums präsentiert. \nDie Ausstellung ist ein Projekt im Rahmen von »Welten verbinden – Kulturland Brandenburg 2024/2025« und wird gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft\, Forschung und Kultur sowie das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg und unterstützt durch die brandenburgischen Sparkassen und die Investitionsbank des Landes Brandenburg. \nKontakt\nTouristinformation im Herbst´schen Haus / Wegemuseum Wusterhausen \nTel.: +49 33979 87760\nE-Mail: info@wegemuseum.de
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DESCRIPTION:Vernissage & Podiumsdiskussion mit Dieter Hoffmann-Axthelm \n"Wie machen wir die Stadt lebendiger?" – so wird im Schaufenster des Stadtlabors gefragt. Lebendig ist die Stadt\, in deren Straßen\, auf deren Plätzen sich die Bewohner wohl fühlen\, wo sie sich Zeit nehmen\, um zu sehen und gesehen zu werden\, Freunde und Bekannte zu treffen\, einkaufen\, essen und trinken. Unsere kleine Ausstellung lenkt den Fokus auf einen dafür entscheidenden Faktor: Wie in altstädtischer Enge und inmitten denkmalwerter Häuser mit dem Verkehr umgegangen wird\, wie Straßen gebaut: und benutzt werden\, was sie freundlicher oder unfreundlicher macht. Das Thema ist in so vielen Altstädten quer durch Europa auf der Tagesordnung\, daß sich ein länderübergreifender Vergleich anbietet. Unsere Ausstellung kann natürlich nur eine kleine Auswahl bieten. \nSie versteht sich als Diskussionsangebot und lädt zur Diskussion ein. \nDieter Hoffmann-Axthelm´s Wirken hat bis in die Prignitz hinein durch seine lebenslange Leidenschaft für eine menschen- und lebenswürdigende Architektur ausgestrahlt. So zeigt sich sein Werk nicht nur am Wissenschaftsstandort Adlershof in Berlin\, dem Berliner Judenhof und vielen anderen Orten Berlins\, auch bspw. in Kassel\, sondern auch darin\, dass in Perleberg ein Projekt entstanden ist\, das den dortigen Judenhof\, den besterhaltenen in Deutschland\, im Rahmen des Kulturjahres Brandenburg 2005 der Öffentlichkeit präsentieren konnte. \nDie Ausstellung wird von Dienstag\, den 21. bis zum Sonntag\, den 26. April von 14 bis 18 Uhr geöffnet sein. \nZahlreiche Gäste und Spenden in den Hut sind willkommen! \nKontakt\nKulturkombinat Perleberg \nTel.: +49 3876 6061990\nE-Mail: kontakt@kulturkombinat-perleberg.org
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung in der Hofstube
DESCRIPTION:Wenn sich am 24. April 2026 um 18:30 Uhr die Türen der Hofstube im Neuen Schloss Freyenstein öffnen\, steht nicht nur eine Ausstellungseröffnung bevor – sondern ein Abend im Zeichen der Geschichte der Familie von Winterfeld und der Adelslandschaft der Prignitz. \nMuseumsleiterin Katharina Wanicki begrüßt die Gäste und führt in einen historischen Ort ein\, der selbst eng mit der Familie verbunden ist: die beiden Schlösser Freyenstein\, einst Besitz der von Winterfeld. \nIm Anschluss nimmt Torsten Foelsch das Publikum mit auf eine Reise in die Geschichte des regionalen Adels. Im Mittelpunkt stehen dabei die Porträts der Familie von Winterfeld – Bilder\, die nicht nur Gesichter zeigen\, sondern Geschichten bewahren. Viele der ausgestellten Ahnenbildnisse sind Kopien nach Originalen und wurden von Wilhelm von Winterfeld (1898–1997) geschaffen. Als Künstler\, Restaurator und leidenschaftlicher Familienhistoriker widmete er sich der Aufgabe\, das visuelle Gedächtnis seiner Familie zu rekonstruieren. \nDie „Rückkehr“ dieser nach Freyenstein\, verleiht der Ausstellung eine besondere Bedeutung: Sie befinden sich dann an einem Ort\, der selbst Teil dieser Familiengeschichte ist. \nErgänzt wird die Präsentation durch die Ausstellung „Zum ehrenden Gedächtnis“\, die den Blick auf die Adelslandschaft der Prignitz insgesamt erweitert und zeigt\, wie eng Erinnerung\, Herkunft und regionale Geschichte miteinander verbunden sind. \nEin Abend\, der die Geschichte einer Familie erzählt – und zugleich ein Stück Prignitzer Vergangenheit lebendig werden lässt. \nKontakt\nMuseen Freyenstein \nTel.: +49 033967-60057\nE-Mail: museen-freyenstein@stadt-wittstock.de
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LOCATION:Schloss Freyenstein\, Markstraße 48\, Freyenstein\, 16918
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SUMMARY:Ausstellung in der Galerie Alter Laden: Schülerkunst
DESCRIPTION:Vernissage: 30.11.2025 13 Uhr   \nCarl-Diercke-Schule Kyritz GANZ KREATIV \nDie Bilder/ Collagen/ Grafiken/ Fotografien entstanden als Ergebnis des KUNSTCONTESTs der Schule und wurden von einer Jury ausgewählt. \nDie Schülerkunst-Ausstellung wird jedes Jahr zum Nikolausmarkt vom Kulturverein Wusterhausen e.V. organisiert und stellt Werke aus Schulen der Region vor. \nKontakt\nKulturverein Wusterhausen e.V.\nRoland Tille\nTel.: +49 33979 13671\nE-Mail:
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DESCRIPTION:Sonderausstellung des Wegemuseums bis 31.03.2026  \nDas Wegemuseum bewahrt den Nachlass des in Wusterhausen gebürtigen Militärarztes Dr. Georg Ipscher\, der 1900 bis 1902 in Kamerun als Kolonialarzt der kaiserlichen Schutztruppe tätig war und ab 1922 bis zu seinem Tod 1935 wieder in seiner Geburtsstadt praktizierte. Rund 50 Fotos aus Kamerun\, ein für ihn angefertigter geschnitzter Thron und Dokumente werden in der Sonderausstellung des Wegemuseums präsentiert. \nDie Ausstellung ist ein Projekt im Rahmen von »Welten verbinden – Kulturland Brandenburg 2024/2025« und wird gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft\, Forschung und Kultur sowie das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg und unterstützt durch die brandenburgischen Sparkassen und die Investitionsbank des Landes Brandenburg. \nKontakt\nTouristinformation im Herbst´schen Haus / Wegemuseum Wusterhausen \nTel.: +49 33979 87760\nE-Mail: info@wegemuseum.de
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DESCRIPTION:Verschriftungen von Micha Brendel \nDer bildende Künstler Micha Brendel begreift die Schrift als einen faszinierenden Kosmos. Diese jahrtausendealte Kulturtechnik zeitgenössisch zu durchdringen\, ist seit mehr als 10 Jahren wesentlicher Fokus seiner künstlerischen Arbeit. Brendel nennt seine in Serie entstehenden Blätter Verschriftungen. Dabei löst er die Schrift von ihren sprachlichen Codierungen. Nicht als Bedeutungsträger ist sie für ihn interessant\, sondern als bildliche Gestalt. Buchstaben treten verdreht\, gespiegelt\, frei erfunden auf; sie sind seriell angeordnet oder zu Zeichenklumpen gebündelt. Dem Wunsch\, die Zeichen zu entziffern\, widersetzen sich die Verschriftungen konsequent.\nBrendel zeigt seine Verschriftungen mit der Ausstellungsreihe „alpha*beten“ bewusst in Klöstern und Kirchen – dort also\, wo die Schrift in besonderer Weise historisch verwurzelt ist. Das Prignitz-Museum im ehemaligen Prämonstratenser Chorherrenstift ist hierfür ein überaus geeigneter Ort. \nGefördert durch die Kunststiftung Sachsen-Anhalt \nKontakt\nPrignitz-Museum \nTel.: +49 039387 21422\nE-Mail: prignitz-museum@gmx.de
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DESCRIPTION:Vernissage & Podiumsdiskussion mit Dieter Hoffmann-Axthelm \n"Wie machen wir die Stadt lebendiger?" – so wird im Schaufenster des Stadtlabors gefragt. Lebendig ist die Stadt\, in deren Straßen\, auf deren Plätzen sich die Bewohner wohl fühlen\, wo sie sich Zeit nehmen\, um zu sehen und gesehen zu werden\, Freunde und Bekannte zu treffen\, einkaufen\, essen und trinken. Unsere kleine Ausstellung lenkt den Fokus auf einen dafür entscheidenden Faktor: Wie in altstädtischer Enge und inmitten denkmalwerter Häuser mit dem Verkehr umgegangen wird\, wie Straßen gebaut: und benutzt werden\, was sie freundlicher oder unfreundlicher macht. Das Thema ist in so vielen Altstädten quer durch Europa auf der Tagesordnung\, daß sich ein länderübergreifender Vergleich anbietet. Unsere Ausstellung kann natürlich nur eine kleine Auswahl bieten. \nSie versteht sich als Diskussionsangebot und lädt zur Diskussion ein. \nDieter Hoffmann-Axthelm´s Wirken hat bis in die Prignitz hinein durch seine lebenslange Leidenschaft für eine menschen- und lebenswürdigende Architektur ausgestrahlt. So zeigt sich sein Werk nicht nur am Wissenschaftsstandort Adlershof in Berlin\, dem Berliner Judenhof und vielen anderen Orten Berlins\, auch bspw. in Kassel\, sondern auch darin\, dass in Perleberg ein Projekt entstanden ist\, das den dortigen Judenhof\, den besterhaltenen in Deutschland\, im Rahmen des Kulturjahres Brandenburg 2005 der Öffentlichkeit präsentieren konnte. \nDie Ausstellung wird von Dienstag\, den 21. bis zum Sonntag\, den 26. April von 14 bis 18 Uhr geöffnet sein. \nZahlreiche Gäste und Spenden in den Hut sind willkommen! \nKontakt\nKulturkombinat Perleberg \nTel.: +49 3876 6061990\nE-Mail: kontakt@kulturkombinat-perleberg.org
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SUMMARY:5. Wittstocker Oldtimer Frühschoppen
DESCRIPTION:Zum 5. Mal in Folge treffen sich die Oldtimer Freunde zum Frühschoppen auf dem Parkplatz am Bleichwall in Wittstock/ Dosse. \nWillkommen sind alle Oldtimer mit einer Zulassung bis 1991\, klassenoffen und bis 3\,5 Tonnen. \nOldtimervereine bzw. Gruppen bitte mit Anmeldung unter: direktion@roebler-thor.de   \nWir freuen uns über Aussteller und spontane Besucher!  \nFür feines vom Grill sorgen die Mädels und Jungs vom Hotel & Restaurant Röbler Thor. Die Tortenschwester erwartet euch wie gewohnt mit besten Gebäck aller Art und Kaffeespezialitäten. Die Getränkeversorgung übernimmt die Wittstocker Likörmanufaktur. Für die Belustigung unserer Kleinen sorgt Hüpfburg WK. \nKontakt\nHANSA Wittstock Abteilung Motorsport Historik \nTel.:\nE-Mail:
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LOCATION:Parkplatz am Bleichwall\, Walter-Schulz- Platz\, Wittstock/Dosse\, 16909
CATEGORIES:Ausstellung
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SUMMARY:Kunstausstellung "alpha*beten" im Prignitz-Museum Havelberg
DESCRIPTION:Verschriftungen von Micha Brendel \nDer bildende Künstler Micha Brendel begreift die Schrift als einen faszinierenden Kosmos. Diese jahrtausendealte Kulturtechnik zeitgenössisch zu durchdringen\, ist seit mehr als 10 Jahren wesentlicher Fokus seiner künstlerischen Arbeit. Brendel nennt seine in Serie entstehenden Blätter Verschriftungen. Dabei löst er die Schrift von ihren sprachlichen Codierungen. Nicht als Bedeutungsträger ist sie für ihn interessant\, sondern als bildliche Gestalt. Buchstaben treten verdreht\, gespiegelt\, frei erfunden auf; sie sind seriell angeordnet oder zu Zeichenklumpen gebündelt. Dem Wunsch\, die Zeichen zu entziffern\, widersetzen sich die Verschriftungen konsequent.\nBrendel zeigt seine Verschriftungen mit der Ausstellungsreihe „alpha*beten“ bewusst in Klöstern und Kirchen – dort also\, wo die Schrift in besonderer Weise historisch verwurzelt ist. Das Prignitz-Museum im ehemaligen Prämonstratenser Chorherrenstift ist hierfür ein überaus geeigneter Ort. \nGefördert durch die Kunststiftung Sachsen-Anhalt \nKontakt\nPrignitz-Museum \nTel.: +49 039387 21422\nE-Mail: prignitz-museum@gmx.de
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LOCATION:Prignitz Museum am Dom Havelberg\, Domplatz  3\, Hansestadt Havelberg\, 39539
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SUMMARY:Denkmal\, Auto\, Straßenbau in alten europäischen Stadtkernen
DESCRIPTION:Vernissage & Podiumsdiskussion mit Dieter Hoffmann-Axthelm \n"Wie machen wir die Stadt lebendiger?" – so wird im Schaufenster des Stadtlabors gefragt. Lebendig ist die Stadt\, in deren Straßen\, auf deren Plätzen sich die Bewohner wohl fühlen\, wo sie sich Zeit nehmen\, um zu sehen und gesehen zu werden\, Freunde und Bekannte zu treffen\, einkaufen\, essen und trinken. Unsere kleine Ausstellung lenkt den Fokus auf einen dafür entscheidenden Faktor: Wie in altstädtischer Enge und inmitten denkmalwerter Häuser mit dem Verkehr umgegangen wird\, wie Straßen gebaut: und benutzt werden\, was sie freundlicher oder unfreundlicher macht. Das Thema ist in so vielen Altstädten quer durch Europa auf der Tagesordnung\, daß sich ein länderübergreifender Vergleich anbietet. Unsere Ausstellung kann natürlich nur eine kleine Auswahl bieten. \nSie versteht sich als Diskussionsangebot und lädt zur Diskussion ein. \nDieter Hoffmann-Axthelm´s Wirken hat bis in die Prignitz hinein durch seine lebenslange Leidenschaft für eine menschen- und lebenswürdigende Architektur ausgestrahlt. So zeigt sich sein Werk nicht nur am Wissenschaftsstandort Adlershof in Berlin\, dem Berliner Judenhof und vielen anderen Orten Berlins\, auch bspw. in Kassel\, sondern auch darin\, dass in Perleberg ein Projekt entstanden ist\, das den dortigen Judenhof\, den besterhaltenen in Deutschland\, im Rahmen des Kulturjahres Brandenburg 2005 der Öffentlichkeit präsentieren konnte. \nDie Ausstellung wird von Dienstag\, den 21. bis zum Sonntag\, den 26. April von 14 bis 18 Uhr geöffnet sein. \nZahlreiche Gäste und Spenden in den Hut sind willkommen! \nKontakt\nKulturkombinat Perleberg \nTel.: +49 3876 6061990\nE-Mail: kontakt@kulturkombinat-perleberg.org
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LOCATION:Kulturkombinat Perleberg\, Open Air im Hagen (Stadtpark)\, Perleberg\, 19348
CATEGORIES:Ausstellung
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SUMMARY:Kunstausstellung "alpha*beten" im Prignitz-Museum Havelberg
DESCRIPTION:Verschriftungen von Micha Brendel \nDer bildende Künstler Micha Brendel begreift die Schrift als einen faszinierenden Kosmos. Diese jahrtausendealte Kulturtechnik zeitgenössisch zu durchdringen\, ist seit mehr als 10 Jahren wesentlicher Fokus seiner künstlerischen Arbeit. Brendel nennt seine in Serie entstehenden Blätter Verschriftungen. Dabei löst er die Schrift von ihren sprachlichen Codierungen. Nicht als Bedeutungsträger ist sie für ihn interessant\, sondern als bildliche Gestalt. Buchstaben treten verdreht\, gespiegelt\, frei erfunden auf; sie sind seriell angeordnet oder zu Zeichenklumpen gebündelt. Dem Wunsch\, die Zeichen zu entziffern\, widersetzen sich die Verschriftungen konsequent.\nBrendel zeigt seine Verschriftungen mit der Ausstellungsreihe „alpha*beten“ bewusst in Klöstern und Kirchen – dort also\, wo die Schrift in besonderer Weise historisch verwurzelt ist. Das Prignitz-Museum im ehemaligen Prämonstratenser Chorherrenstift ist hierfür ein überaus geeigneter Ort. \nGefördert durch die Kunststiftung Sachsen-Anhalt \nKontakt\nPrignitz-Museum \nTel.: +49 039387 21422\nE-Mail: prignitz-museum@gmx.de
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LOCATION:Prignitz Museum am Dom Havelberg\, Domplatz  3\, Hansestadt Havelberg\, 39539
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