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SUMMARY:30. "THEATERNÄCHTE IM KLOSTERGARTEN" _ "LEGENDE DES BÖSEN" - Bassewitz die frühen Jahre / Schauspiel von Eckhard Kutzer
DESCRIPTION:Doreen Wolf\n				\n		\n\n                                                                                             „LEGENDE DES BÖSEN“ \n                                                                                     -Bassewitz – die frühen Jahre-\n\n                                                                             Schauspiel in vier Akten von Eckhard Kutzer\nKurt von Bassewitz – Ihr denkt ihr wisst alles über ihn? Nein!                                                                                                                                     Ihr wisst gar nichts!                                                                                                                                                                                                     Ihr wisst\, dass er die Stadt Kyritz zweimal angegriffen hat und jedes Mal scheiterte.                                                                                             Ihr kennt sein grausames Ende in Kyritz\, als sein Kopf in den Staub des Marktplatzes fiel.                                                                                      Ihr bewundert sein Schwert\, das als Trophäe im Rathaus liegt.                                                                                                                         Doch ist das alles wahr oder nur eine sagenhafte Geschichte?                                                                                                                                 War Kurt von Bassewitz immer ein Raubritter\, Vergewaltiger und Mörder?                                                                                                              Oder war er vielleicht doch ein Steuereintreiber oder Gesandter des Herzogs von Mecklenburg?                                                                           Wen liebte er und von wem wurde geliebt?                                                                                                                                                          War er abgrundtief böse und ein Feind aller Menschen? \nDas Schauspiel „Legende des Bösen“ von Eckhard Kutzer versucht Licht in das Leben des Kurt von Bassewitz zu bringen. Am Grab seiner Mutter schwor er\, den Ordensbrüdern in Litauen zu dienen. Doch nach seiner Rückkehr in die Burg derer von Bassewitz wurde sein Leben von den Stürmen einer großen Liebe erfasst. Freundschaften\, die auch im Zweifel Bestand hatten\, prägten ihn. Aber auch Misstrauen\, Hass und blutige Gewalt\, zeichneten seinen Weg\, der ihn schließlich nach Kyritz führte. \nTermine:                                                                                                                                                                                                                     06.Juni 2026                                                                                                                                                                                                          20. Juni 2026                                                                                                                                                                                                        27. Juni 2026                                                                                                                                                                                                           04. Juli 2026 \n20:00 Uhr \nKyritz-Klostergarten \nwww.knattermimen.de \nDie Aufführung ist für Kinder unter 12 Jahren ungeeignet. \nZum 30-jährigen Jubiläum der „Theaternächte im Klostergarten“ entführen die „Kyritzer Knattermimen“ ihr Publikum ins 14. Jahrhundert und erzählen die Geschichte des Kurt von Bassewitz so\, wie sie sich hätte zugetragen haben könnte. Ein imposantes Bühnenbild\, effektvolle Szenen und das Ambiente des nächtlichen Klostergartens-alles wird dazu beitragen\, dass die Aufführungen der „Kyritzer Knattermimen“ im Jubiläumsjahr\, zu einem unvergesslichen Erlebnis werden. \nKontakt\n“Kyritzer Knattermimen”e.V. \nTel.:\nE-Mail: Ky-Kna@t-online.de
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SUMMARY:Kunstausstellung "alpha*beten" im Prignitz-Museum Havelberg
DESCRIPTION:Doreen Wolf\n				\n		\n\nVerschriftungen von Micha Brendel \nDer bildende Künstler Micha Brendel begreift die Schrift als einen faszinierenden Kosmos. Diese jahrtausendealte Kulturtechnik zeitgenössisch zu durchdringen\, ist seit mehr als 10 Jahren wesentlicher Fokus seiner künstlerischen Arbeit. Brendel nennt seine in Serie entstehenden Blätter Verschriftungen. Dabei löst er die Schrift von ihren sprachlichen Codierungen. Nicht als Bedeutungsträger ist sie für ihn interessant\, sondern als bildliche Gestalt. Buchstaben treten verdreht\, gespiegelt\, frei erfunden auf; sie sind seriell angeordnet oder zu Zeichenklumpen gebündelt. Dem Wunsch\, die Zeichen zu entziffern\, widersetzen sich die Verschriftungen konsequent.\nBrendel zeigt seine Verschriftungen mit der Ausstellungsreihe „alpha*beten“ bewusst in Klöstern und Kirchen – dort also\, wo die Schrift in besonderer Weise historisch verwurzelt ist. Das Prignitz-Museum im ehemaligen Prämonstratenser Chorherrenstift ist hierfür ein überaus geeigneter Ort. \nGefördert durch die Kunststiftung Sachsen-Anhalt \nKontakt\nPrignitz-Museum \nTel.: +49 039387 21422\nE-Mail:
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SUMMARY:Mittelalterspektakel auf der Plattenburg
DESCRIPTION:Doreen Wolf\n				\n		\n\nWenn sich die Tore der ehrwürdigen Burg öffnen und der Klang von Hörnern durch die Mauern hallt\, beginnt das Mittelalterspektakel auf der Plattenburg – ein Fest für die ganze Familie und eine Reise in längst vergangene Zeiten. \nZwischen historischen Gemäuern erwartet die Besucherinnen und Besucher ein farbenfrohes Markttreiben mit Händlerständen\, Handwerkskunst und kulinarischen Spezialitäten nach alten Rezepturen. Gaukler\, Spielleute und Ritter sorgen mit ihren Darbietungen für staunende Gesichter und beste Unterhaltung. Mutige Recken messen sich in spannenden Schaukämpfen\, während edle Damen und tapfere Knappen das mittelalterliche Lagerleben zum Leben erwecken. \nAuch für Kinder gibt es viel zu entdecken: Mitmachaktionen\, historische Spiele und kleine Abenteuer laden dazu ein\, selbst Teil der Geschichte zu werden. \nDas Mittelalterspektakel auf der Plattenburg verbindet Geschichte\, Unterhaltung und Atmosphäre auf einzigartige Weise – ein unvergessliches Erlebnis in beeindruckender Kulisse. ⚔️ \nKontakt\nTourismus- u. Wirtschaftsförderung Prignitz mbH \nTel.: +49\nE-Mail:
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LOCATION:Plattenburg\, Auf der Burg 1\, Plattenburg\, 19339
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SUMMARY:Fête de la Musique LENZEN
DESCRIPTION:Doreen Wolf\n				\n		\n\n„Fête de la Musique“ \, L E N Z E N\, "Das Fest der Musik" \nVon 11 bis 11 – Vom See bis zum Fluss  und   q u e r    d u r c h   d i e   S t a d t \nvon morgens bis in die Nacht werden quer durch die Stadt an elf verschiedenen Orten Musiker auftreten\, keine große Bühnenshow\, sondern kleine Straßenkonzerte. Zum Schluss sammeln sich die Musiker und Gäste am Hafen an der Elbe und feiern mit Musik bis zum Sonnenuntergang. \nKontakt\nGalerie SEETOR.art \nTel.: +49 38792 913821\nE-Mail: kontakt@seetor.art
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CATEGORIES:Klassisches Konzert / Oper
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SUMMARY:Jan Wuttke
DESCRIPTION:Doreen Wolf\n				\n		\n\nJan Wuttke ist seit dem letzten Kunstsommer 2025 bereits ein Geheimtipp in der Prignitz. Seine Fotografien haben auch uns sofort begeistert und wir freuen uns\, Jan präsentieren zu können. \nJan versucht die Seele seiner Landschaften zu erfassen\, es sind nicht einfach Abbildungen. Jedes Foto erzählt eine Geschichte\, und nicht selten fügt Jan selber den Bildern noch ein paar Worte hinzu. \nKontakt\nEinfahrt gegenüber Supermarkt \nTel.: +49 163 6170236\nE-Mail: gulden@per-gulden.de
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SUMMARY:Zwischen den Welten: Siebdrucke
DESCRIPTION:Doreen Wolf\n				\n		\n\nSchülerinnen und Schüler des Pritzwalker Johann-Wolfgang-von-Goethe-Gymnasiums zeigen in der Museumsfabrik Pritzwalk die Ausstellung „Zwischen den Welten“. Mit Siebdrucken und Textilarbeiten setzen sie sich künstlerisch mit der verflochtenen Welt auseinander. \nDas Pritzwalker Museum und die Schule arbeiten bereits seit vielen Jahren in Seminarkurs-Projekten zusammen. Dafür verlagern die Schülerinnen und Schüler der Abiturstufe für einige Monate ihren gesamten Kunstunterricht in die Räume des Museums. Das dortige Programm umfasst Vorträge und Workshops zu verschiedenen Hintergrundthemen\, die Vermittlung künstlerischer Fähigkeiten und die Entwicklung eines eigenen Kunstprojektes. Thema diesmal war die Gestaltung von Textilien durch Weberei und Siebdrucke. Die Teilnehmenden lernten dafür die passenden Techniken\, Grundlagen im Grafikdesign sowie die globalen Zusammenhänge in der Textilherstellung. Mit den Ergebnissen ihres Projektes haben sie nun die Ausstellung gestaltet. \nKontakt\nMuseumsfabrik Pritzwalk \nTel.: +49 3395 7608-1120\nE-Mail: museum@pritzwalk.de
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SUMMARY:Labor 770: Ein Pritzwalk-Escape-Room
DESCRIPTION:Doreen Wolf\n				\n		\n\nDas Geheimnis von Labor 770 \nPritzwalker Stadtgeschichte wird in einem Mystery-Spiel erkundet \nDie Pritzwalker Museumsfabrik geht anlässlich des Festjahres zu 770 Jahren Stadtrecht neue Wege in der Geschichtsvermittlung und eröffnet mit „Labor 770“ den ersten Pritzwalk-Escape-Room. \nDie Pritzwalker Wissenschaftlerin Waltraut Hämpel ist verschwunden. Ihr geheimes Labor 770 bietet die einzigen Anhaltspunkte über ihren Verbleib. Leider drängt die Zeit. Das Team hat 45 Minuten Zeit\, das Rätsel zu lösen. Der Escape-Room im Museum ist eingerichtet als Gelehrtenzimmer des frühen 20. Jahrhunderts. Authentische Möbel\, Klangkulisse und Ausstattung hat das Museumsteam zusammengestellt\, um in die Welt des Pritzwalk vor 120 Jahren einzutauchen. Das Spiel mischt dabei historische Gegebenheiten mit einer fiktionalen Geschichte\, vermittelt auf unterhaltsame Weise die Pritzwalker Stadtgeschichte. \nDas Spiel ist für etwa 4 bis 8 Spielende ab 12 Jahren geplant. Vorkenntnisse zur Stadt Pritzwalk sind nicht notwendig. Ein wenig Neugierde\, Teamgeist und Beobachtungsgabe sind hilfreich. Im Vordergrund steht der Spaß an der gemeinsamen Lösung des Rätsels. Wer gar nicht weiterkommt\, kann sich Hilfe durch Hinweise in die richtige Richtung holen. \nGruppen können den Raum bis 21. März 2027 während der Öffnungszeiten besuchen. Um Wartezeiten zu vermeiden\, wird eine Anmeldung empfohlen. \nKontakt\nMuseumsfabrik Pritzwalk \nTel.: +49 3395 7608-1120\nE-Mail: museum@pritzwalk.de
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SUMMARY:Guten Morgen\, du Schöne! Ein Nachmittag über Mode und Kosmetik in der DDR mit Stefanie Eisenhuth
DESCRIPTION:Doreen Wolf\n				\n		\n\nWelche Rolle spielte Schönheit im Alltag der DDR? Was galt als attraktiv\, wie informierte man sich über Mode\, und welche Möglichkeiten gab es\, sich schick zu machen? Diesen Fragen widmet sich die Veranstaltung „Guten Morgen\, du Schöne!“\, die am Sonntag\, den 21.6.2026 von 14:00 bis 16:00 Uhr im Modemuseum Schloss Meyenburg e.V. stattfindet. \nIm Mittelpunkt stehen Mode\, Kosmetik und Frisuren – und vor allem die Erinnerungen derjenigen\, die den Alltag in der DDR selbst erlebt haben. Nach einem kurzen Impulsvortrag sind alle Gäste eingeladen\, ihre eigenen Erfahrungen zu teilen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Gerne können Fotos\, Kleidungsstücke oder andere Erinnerungsobjekte mitgebracht werden. Im Zusammenspiel von Wissenschaft und Erinnerungen wird sich zeigen\, dass entgegen dem verbreiteten Bild einer grauen\, uniformen Gesellschaft Mode und Attraktivität für viele Menschen in der DDR eine wichtige Rolle spielten. Wer besonders modisch sein wollte\, benötigte mitunter ein gutes Einkommen\, Beziehungen oder Westverwandtschaft – vor allem aber Kreativität und Improvisationsvermögen. \nDie Historikerin Dr. Stefanie Eisenhuth vom Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung (ZZF) Potsdam stellt an diesem Nachmittag erste Ergebnisse ihrer Forschung zu Schönheitsidealen und Schönheitspraktiken im Staatssozialismus vor. In Archiven hat sie Akten ausgewertet\, Zeitschriften gelesen und Kosmetik- und Mode-Ratgeber analysiert. Für ein umfassenderes Bild sind ihr jedoch persönliche Erinnerungen besonders wichtig:\n„Die überlieferten Quellen spiegeln vor allem die Perspektiven von Staat und Institutionen. Mir ist es ein zentrales Anliegen\, diese Sichtweisen zu ergänzen\, zuzuhören und zu verstehen\, wie Menschen ihren Alltag in der DDR erinnern“\, so Eisenhuth. \nWährend der Veranstaltung werden Kaffee\, Tee\, Kaltgetränke und Kuchen zu unseren günstigen Museumspreisen angeboten. \nEintritt: Um eine Spende wird gebeten. \nKontakt\nModemuseum Schloss Meyenburg e.V. \nTel.: +49 33968 508961\nE-Mail: kontakt@modemuseum-schloss-meyenburg.de
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SUMMARY:Fête de la Musique
DESCRIPTION:Doreen Wolf\n				\n		\n\nBei der Fête de la Musique wird die Wittstocker Innenstadt am 21. Juni 2026 wieder mit Musik erfüllt sein. \nAm längsten Tag des Jahres können Sie sich an den unterschiedlichen Auftrittsorten auf eine musikalische Reise begeben.  \nDie Fête de la Musique als international gefeiertes Straßenmusik-Fest hat sich seit seiner Einführung in Wittstock/Dosse im Jahr 2019 auch hier etabliert und wird sehr gut angenommen. \nDu bist Kultur- oder Musikschaffender und hast Lust aufzutreten?   \nDann werde Teil der Fête de la Musique in Wittstock/Dosse und bewirb dich unter fete@stadt-wittstock.de \nWir freuen uns auf ein buntes und abwechslungsreiches Musikfest! \nKontakt\nKulturmanagement Wittstock \nTel.: +49 03394 – 429 556\nE-Mail: s.wacker@stadt-wittstock.de
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LOCATION:Innenstadt\, Paul-Lincke Platz\, Wittenberge\, 19322
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SUMMARY:Mittsommerkonzert
DESCRIPTION:Doreen Wolf\n				\n		\n\nmit dem Wusterhausener Gospelchor \nKontakt\nEvangelisches Pfarramt Wusterhausen \nTel.: +49 33979 14767\nE-Mail:
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LOCATION:Stadtkirche St. Peter und Paul\, Sankt-Petri-Straße 7\, Wusterhausen/Dosse\, 16868
CATEGORIES:Klassisches Konzert / Oper
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