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SUMMARY:Wanderung in die Wittenberger-Rühstädter Elbniederung
DESCRIPTION:Stadt Perleberg\n				\n		\n\nDer Wandersportverein Rotation Berlin e. V. lädt zu einer geführten Tageswanderung in die Prignitz ein. Die Tour wird von Wanderleiter Wolfgang Pagel organisiert und richtet sich an wandererfahrene Teilnehmende. \nDie rund 24 Kilometer lange Strecke verläuft bei einer moderaten Gehgeschwindigkeit von bis zu 4\,7 km/h und führt vom Bahnhof Bad Wilsnack über den Alten Wittenberger Weg durch Groß Lüben\, vorbei am Großen Teerofen und Sandkrug bis ins Deichvorland bei Bälow mit Aussichtsturm. Weiter geht es entlang des Elbdeichs nach Rühstädt mit Besichtigung von Schlosspark\, Besucherzentrum und Kirche\, anschließend über den Graben III/101 und die Karthane zurück zum Ausgangspunkt Bad Wilsnack. Die Wanderung verläuft durch das Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe-Brandenburg. \nDie Anreise erfolgt ab Berlin Hauptbahnhof (tief) um 07:24 Uhr mit dem RE8\, der Start der Wanderung ist für 08:50 Uhr vorgesehen. Die Rückfahrt ist um 17:13 Uhr ebenfalls mit dem RE8 geplant. \nEine Anmeldung beim Wanderleiter bis spätestens 17. Juni ist erforderlich. Es wird Rucksackverpflegung empfohlen\, zusätzlich ist eine Einkehr (Imbiss) vorgesehen. \nKontakt\nDr. Wolfgang Pagel\, Wandersportverein Rotation Berlin e.V. \nTel.: +49 172  96 73 116\nE-Mail: wolfgang.pagel@berliner-wanderverband.de
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LOCATION:Bahnhofsquartier Bad Wilsnack\, Am Bahnhof 1\, Bad Wilsnack\, 19336
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SUMMARY:RangerTour: Vom kleinen Fluss an den großen Strom
DESCRIPTION:Stadt Perleberg\n				\n		\n\nDie Landschaft der Elbe prägt die Region um Lenzen. Feuchtwiesen\, Moore\, Auwälder\, eine strukturreiche Feldflur aus alten Eichen\, artenreichen Hecken und einem kleinen Fluss. Die Löcknitz streift das beschauliche Städtchen\, schlängelt sich durch umliegende Dörfer und mündet im Mecklenburgischen Elbtal in die Elbe. Wir begleiten sie ein Stück ihres Weges\, staunen über schillernde Eisvögel\, durchfahren Alleen und weites Grünland\, bis wir in Mödlich die Elbe erreichen. Ein Wischedorf mit eindrucksvollen Hallenhäusern und herrlicher Auenlandschaft. Nach einer kurzen Pause geht es auf dem Deich zurück nach Lenzen. Begleitet von Vogelgesängen\, gaukelnden Faltern und dem großen Strom. Mit etwas Glück zieht der Seeadler seine Kreise. \nFernglas empfohlen. \nImbiss Einkehr möglich \nFahrradverleih: 038792 7516 \nAnmeldeschluss: 18.06.26 \nTeilnehmer*innen: 5 – 15 \nDiese Führung ist ein Angebot der "Ranger-und Erlebnistouren". \nKontakt\nNaturwacht Lenzen\nRicarda Rath\nTel.: +49 38792 1701\nE-Mail: lenzen@naturwacht.de
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LOCATION:Burg Lenzen\, Burgvorplatz\, Burgstraße 3\, Lenzen\, 19309
CATEGORIES:Lust auf NaTour
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SUMMARY:Ausstellung in der Galerie Alter Laden: "In der Stille verbirgt sich die Ruhe" Grafik und Malerei von Christoph Gramberg
DESCRIPTION:Stadt Perleberg\n				\n		\n\nDer Kulturverein Wusterhausen e.V. lädt ein zur Ausstellung  \n"In der Stille verbirgt sich die Ruhe" – Grafik und Malerei von Christoph Gramberg  \nDer Künstler Christoph Gramberg wohnt und arbeitet in Berlin und Brandenburg.\nUnweit von Wusterhausen in dem kleinen Dorf Schönberg finden die ruhigen Landschaften Eingang in seine Arbeiten. Besonders die Stillleben laden den Betrachter zur Kontemplation. Nicht die detailgetreue Kopie\, sondern der unmittelbare Eindruck\, die Suche nach dem Wesen der Dinge sind immer wieder aufs Neue der Antrieb für sein Schaffen. \nKontakt\nKulturverein Wusterhausen e.V. \nTel.:\nE-Mail:
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LOCATION:Galerie Alter Laden\, Am Markt 3\, Wusterhausen/Dosse\, 16868
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SUMMARY:Wolle färben mit Pflanzenfarben
DESCRIPTION:Stadt Perleberg\n				\n		\n\nIn diesem Workshop erleben Teilnehmende das Färben mit pflanzlichen Farben unter der Anleitung von Elke Gehrke. Elke Gehrke widmet sich mit viel Engagement\, Fachwissen und längjähriger Erfahrung dem Färben von Wolle. Die heimischen Pflanzen wachsen in ihrem eigens dafür angelegten Färbergarten. \nMit vorbereiteter\, das heißt bereits gebeizter Wolle\, zaubern die Teilnehmenden vier verschiedene Farben auf die Wolle: Rot\, Gelb\, Grün und Blau. Dafür stehen Strumpfwolle\, Wolle im Strang und das sogenannte Kardenband\, das anschließend versponnen werden kann\, zur Verfügung. \nWer eigene Wolle mitbringen möchte\, sollte diese unbedingt vorher gebeizt haben. \nMittagsverpflegung und Getränke bitte selbst mitbringen; Kaffee\, Wasser und Kuchen werden gestellt. \nKontakt\nNABU-Besucherzentrum Rühstädt \nTel.: +49 038791  806555\nE-Mail: info@nabu-ruehstaedt.de
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LOCATION:Besucherzentrum Rühstädt – Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe-Brandenburg\, Neuhaus 9\, Rühstädt\, 19322
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SUMMARY:Sonderausstellung: "Ein Thron aus Kamerun - Die Abenteuer des Dr. Ipscher"
DESCRIPTION:Stadt Perleberg\n				\n		\n\nSonderausstellung des Wegemuseums bis 30.08.2026  \nDas Wegemuseum bewahrt den Nachlass des in Wusterhausen gebürtigen Militärarztes Dr. Georg Ipscher\, der 1900 bis 1902 in Kamerun als Kolonialarzt der kaiserlichen Schutztruppe tätig war und ab 1922 bis zu seinem Tod 1935 wieder in seiner Geburtsstadt praktizierte. Rund 50 Fotos aus Kamerun\, ein für ihn angefertigter geschnitzter Thron und Dokumente werden in der Sonderausstellung des Wegemuseums präsentiert. \nDie Ausstellung ist ein Projekt im Rahmen von »Welten verbinden – Kulturland Brandenburg 2024/2025« und wird gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft\, Forschung und Kultur sowie das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg und unterstützt durch die brandenburgischen Sparkassen und die Investitionsbank des Landes Brandenburg. \nKontakt\nTouristinformation im Herbst´schen Haus / Wegemuseum Wusterhausen \nTel.: +49 33979 87760\nE-Mail: info@wegemuseum.de
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SUMMARY:Kunstausstellung "alpha*beten" im Prignitz-Museum Havelberg
DESCRIPTION:Stadt Perleberg\n				\n		\n\nVerschriftungen von Micha Brendel \nDer bildende Künstler Micha Brendel begreift die Schrift als einen faszinierenden Kosmos. Diese jahrtausendealte Kulturtechnik zeitgenössisch zu durchdringen\, ist seit mehr als 10 Jahren wesentlicher Fokus seiner künstlerischen Arbeit. Brendel nennt seine in Serie entstehenden Blätter Verschriftungen. Dabei löst er die Schrift von ihren sprachlichen Codierungen. Nicht als Bedeutungsträger ist sie für ihn interessant\, sondern als bildliche Gestalt. Buchstaben treten verdreht\, gespiegelt\, frei erfunden auf; sie sind seriell angeordnet oder zu Zeichenklumpen gebündelt. Dem Wunsch\, die Zeichen zu entziffern\, widersetzen sich die Verschriftungen konsequent.\nBrendel zeigt seine Verschriftungen mit der Ausstellungsreihe „alpha*beten“ bewusst in Klöstern und Kirchen – dort also\, wo die Schrift in besonderer Weise historisch verwurzelt ist. Das Prignitz-Museum im ehemaligen Prämonstratenser Chorherrenstift ist hierfür ein überaus geeigneter Ort. \nGefördert durch die Kunststiftung Sachsen-Anhalt \nKontakt\nPrignitz-Museum \nTel.: +49 039387 21422\nE-Mail:
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SUMMARY:Mittelalterspektakel auf der Plattenburg
DESCRIPTION:Stadt Perleberg\n				\n		\n\nWenn sich die Tore der ehrwürdigen Burg öffnen und der Klang von Hörnern durch die Mauern hallt\, beginnt das Mittelalterspektakel auf der Plattenburg – ein Fest für die ganze Familie und eine Reise in längst vergangene Zeiten. \nZwischen historischen Gemäuern erwartet die Besucherinnen und Besucher ein farbenfrohes Markttreiben mit Händlerständen\, Handwerkskunst und kulinarischen Spezialitäten nach alten Rezepturen. Gaukler\, Spielleute und Ritter sorgen mit ihren Darbietungen für staunende Gesichter und beste Unterhaltung. Mutige Recken messen sich in spannenden Schaukämpfen\, während edle Damen und tapfere Knappen das mittelalterliche Lagerleben zum Leben erwecken. \nAuch für Kinder gibt es viel zu entdecken: Mitmachaktionen\, historische Spiele und kleine Abenteuer laden dazu ein\, selbst Teil der Geschichte zu werden. \nDas Mittelalterspektakel auf der Plattenburg verbindet Geschichte\, Unterhaltung und Atmosphäre auf einzigartige Weise – ein unvergessliches Erlebnis in beeindruckender Kulisse. ⚔️ \nKontakt\nTourismus- u. Wirtschaftsförderung Prignitz mbH \nTel.: +49\nE-Mail:
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SUMMARY:Stadtführung: SINGER-Tour
DESCRIPTION:Stadt Perleberg\n				\n		\n\nDie Geschichte Wittenberges als Stadt der Nähmaschinen beginnt mit dem 20. Jahrhundert. „Karl Singer“ führt Sie über das ehemalige Werksgelände des Nähmaschinenwerkes und weiß vieles über den ehemaligen größten europäischen Produktionsstandort für Nähmaschinen zu berichten. \nErklimmen Sie mit ihm gemeinsam die 192 Stufen und entdecken Sie auf jeder Etage eine andere Epoche von der Geschichte der Stadt der Nähmaschinen. Die Ausstellung „Eine Veritas entsteht“ zeigt zudem den Werdegang einer Nähmaschine vom Gussverfahren über die aufwendige Herstellung bis hin zur Fertigstellung und Versand. Blicken Sie durch die typischen Industriefenster des Turmes und genießen Sie eine herrliche Aussicht über Wittenberge.  \nTreffpunkt: 11 Uhr an der Touristinformation \nOhne Voranmeldung! \nKontakt\nTouristinformation Wittenberge \nTel.: +49 3877 929181\nE-Mail: touristinfo@kfh-wbge.de
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LOCATION:Touristinformation Wittenberge\, Paul-Lincke Platz 1\, Wittenberge\, 19322
CATEGORIES:Führung / Besichtigung
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SUMMARY:Zwischen den Welten: Siebdrucke
DESCRIPTION:Stadt Perleberg\n				\n		\n\nSchülerinnen und Schüler des Pritzwalker Johann-Wolfgang-von-Goethe-Gymnasiums zeigen in der Museumsfabrik Pritzwalk die Ausstellung „Zwischen den Welten“. Mit Siebdrucken und Textilarbeiten setzen sie sich künstlerisch mit der verflochtenen Welt auseinander. \nDas Pritzwalker Museum und die Schule arbeiten bereits seit vielen Jahren in Seminarkurs-Projekten zusammen. Dafür verlagern die Schülerinnen und Schüler der Abiturstufe für einige Monate ihren gesamten Kunstunterricht in die Räume des Museums. Das dortige Programm umfasst Vorträge und Workshops zu verschiedenen Hintergrundthemen\, die Vermittlung künstlerischer Fähigkeiten und die Entwicklung eines eigenen Kunstprojektes. Thema diesmal war die Gestaltung von Textilien durch Weberei und Siebdrucke. Die Teilnehmenden lernten dafür die passenden Techniken\, Grundlagen im Grafikdesign sowie die globalen Zusammenhänge in der Textilherstellung. Mit den Ergebnissen ihres Projektes haben sie nun die Ausstellung gestaltet. \nKontakt\nMuseumsfabrik Pritzwalk \nTel.: +49 3395 7608-1120\nE-Mail: museum@pritzwalk.de
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SUMMARY:Labor 770: Ein Pritzwalk-Escape-Room
DESCRIPTION:Stadt Perleberg\n				\n		\n\nDas Geheimnis von Labor 770 \nPritzwalker Stadtgeschichte wird in einem Mystery-Spiel erkundet \nDie Pritzwalker Museumsfabrik geht anlässlich des Festjahres zu 770 Jahren Stadtrecht neue Wege in der Geschichtsvermittlung und eröffnet mit „Labor 770“ den ersten Pritzwalk-Escape-Room. \nDie Pritzwalker Wissenschaftlerin Waltraut Hämpel ist verschwunden. Ihr geheimes Labor 770 bietet die einzigen Anhaltspunkte über ihren Verbleib. Leider drängt die Zeit. Das Team hat 45 Minuten Zeit\, das Rätsel zu lösen. Der Escape-Room im Museum ist eingerichtet als Gelehrtenzimmer des frühen 20. Jahrhunderts. Authentische Möbel\, Klangkulisse und Ausstattung hat das Museumsteam zusammengestellt\, um in die Welt des Pritzwalk vor 120 Jahren einzutauchen. Das Spiel mischt dabei historische Gegebenheiten mit einer fiktionalen Geschichte\, vermittelt auf unterhaltsame Weise die Pritzwalker Stadtgeschichte. \nDas Spiel ist für etwa 4 bis 8 Spielende ab 12 Jahren geplant. Vorkenntnisse zur Stadt Pritzwalk sind nicht notwendig. Ein wenig Neugierde\, Teamgeist und Beobachtungsgabe sind hilfreich. Im Vordergrund steht der Spaß an der gemeinsamen Lösung des Rätsels. Wer gar nicht weiterkommt\, kann sich Hilfe durch Hinweise in die richtige Richtung holen. \nGruppen können den Raum bis 21. März 2027 während der Öffnungszeiten besuchen. Um Wartezeiten zu vermeiden\, wird eine Anmeldung empfohlen. \nKontakt\nMuseumsfabrik Pritzwalk \nTel.: +49 3395 7608-1120\nE-Mail: museum@pritzwalk.de
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SUMMARY:Jan Wuttke
DESCRIPTION:Stadt Perleberg\n				\n		\n\nJan Wuttke ist seit dem letzten Kunstsommer 2025 bereits ein Geheimtipp in der Prignitz. Seine Fotografien haben auch uns sofort begeistert und wir freuen uns\, Jan präsentieren zu können. \nJan versucht die Seele seiner Landschaften zu erfassen\, es sind nicht einfach Abbildungen. Jedes Foto erzählt eine Geschichte\, und nicht selten fügt Jan selber den Bildern noch ein paar Worte hinzu. \nKontakt\nEinfahrt gegenüber Supermarkt \nTel.: +49 163 6170236\nE-Mail: gulden@per-gulden.de
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SUMMARY:Mit Aktentasche und Gummistiefel: Hochwasser- und Naturschutz in einem Boot?
DESCRIPTION:Stadt Perleberg\n				\n		\n\nHaben Sie sich schon immer gefragt\, wie Natur- und Hochwasserschutz in der Praxis umgesetzt werden? Dann steigen Sie ein und erfahren Sie von Maria Lindow (BUND-Auenzentrum) und Bernd Lindow (ehem. Leiter der Umweltbehörde des Landkreises Prignitz und langjähriger Fachberater Hochwasserschutz des Landrates) wie beide Interessen der Umsetzung der Deichrückverlegung in Lenzen berücksichtigt wurden.\nIn diesem lebendigen Austausch werden wir sowohl Synergien als auch Differenzen bei der Planung\, Realisierung und den Wirkungen dieses bedeutenden Naturschutzgroßprojektes beleuchten und die unterschiedlichen Perspektiven auf die Elbe diskutieren. Während wir entspannt über das Wasser gleiten\, haben Sie die Gelegenheit\, Fragen zu stellen und sich mit anderen Teilnehmenden auszutauschen. \nKontakt\nBUND-Besucherzentrum Burg Lenzen \nTel.: +49 038792 1221\nE-Mail: info@burg-lenzen.de
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LOCATION:Sportboothafen Lenzen\, Fährhaus 2\, Lenzen\, 19309
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SUMMARY:Vernissage Michael Fischer-Art
DESCRIPTION:Stadt Perleberg\n				\n		\n\nNews Arts\nWie man es von einem Künstler wie Michael Fischer-Art kennt\, entzieht sich vieles seinem Schaffen einer klaren Einordnung. Seine Kunst entsteht dort\, wo ihn Ideen und Inspirationen erreichen – oft spontan\, ungewöhnlich und fernab klassischer Kategorien. So entstehen kreative Projekte mit überraschenden Ausdrucksformen und unverwechselbarer Handschrift. \nPortraits\nFarbenfroh\, ausdrucksstark und unverkennbar im Stil: Michael Fischer-Art porträtiert zahlreiche Persönlichkeiten aus Politik\, Wirtschaft und Showbusiness in seiner charakteristischen Pop-Art-Ästhetik. Seine Werke verbinden Individualität mit Leichtigkeit und schaffen einen ganz eigenen Blick auf bekannte Gesichter. \nFassaden\nMichael Fischer-Art zählt zu den Künstlern\, die weltweit außergewöhnlich viele Flächen gestaltet haben. Doch seine Kunst beschränkt sich längst nicht nur auf Fassaden. Auch Brücken\, Spielplätze und öffentliche Räume verwandelt er mit seinen farbintensiven Arbeiten in lebendige Kunstorte voller Energie und Wiedererkennungswert. \nKontakt\nArtHotel Kiebitzberg® \nTel.:\nE-Mail: arthotel@kiebitzberg.de
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LOCATION:ARTHOTEL Kiebitzberg\, Schönberger Weg 6\, Havelberg\, 39539
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SUMMARY:Läsikow feiert
DESCRIPTION:Stadt Perleberg\n				\n		\n\nUnser Förderverein für Kirche & Dorf Läsikow e.V. feiert am 20.Juni 2026 sein 20jähriges Bestehen mit einem Programm für Jung und Alt. Der Vorstand unseres Vereins lädt alle Leute dazu herzlich ein. \nKontakt\nFörderverein für Kirche und Dorf Läsikow e.V. \nTel.:\nE-Mail:
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LOCATION:Läsikow\, Wusterhausen/Dosse\, 16845
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SUMMARY:American Old-Time Music\, Folk Music und Volkstanz in Laaslich
DESCRIPTION:Stadt Perleberg\n				\n		\n\nAmerican Old-Time Music ist amerikanische Volksmusik und entstand aus der Mischung der Folklore europäischer und afrikanischer Einwanderer. Mitunter wird sie auch scherzhaft als Hillbilly (Hinterwäldler) Music bezeichnet und ist Vorläufer der Bluegrass-\, Country- und auch Rockmusik. \nHobbymusiker aus Deutschland und den Niederlanden\, die zu Gast beim jährlich stattfindenden June Apple Camp für Old-Time in Laaslich sind\, geben am Sonnabend\, den 20. Juni\, ein Konzert\, das neben Old-Time auch Folk und neuere  Songs umfasst.\nGespielt wird auf Banjo\, Fiddle\, Gitarre\, Bass und Mandoline.\nNach dem Konzert spielen die Musiker zum Tanz in den Sommer (Volkstanz mit Tanzmeister). Es gibt Grillwurst und Getränke. \nKontakt\nFrank Schmidt \nTel.: +49\nE-Mail: frank.joerg.schmidt@gmail.com
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CATEGORIES:Chor / Folklore / Volksmusik
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SUMMARY:Konzert der Band BLACKBIRD
DESCRIPTION:Stadt Perleberg\n				\n		\n\nKonzert der Band BLACKBIRD in der Cabriokirche Ganzer\, Einlass ab 18:00 Uhr\, Bei schlechtem Wetter werden Zelte gestellt \nKontakt\nVerein Dorf – und Kirche Ganzer e.V. \nTel.:\nE-Mail:
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SUMMARY:Wein- & Biermeile Wittenberge
DESCRIPTION:Stadt Perleberg\n				\n		\n\nGenuss\, Musik und gute Stimmung! \nDie Bahnstraße verwandelt sich erneut in eine gesellige Wein- & Biermeile – mit Live-Musik\, kulinarischer Vielfalt und regionalen Spezialitäten. Zwischen Schlemmerständen und Bühnen entsteht eine stimmungsvolle Flaniermeile\, auf der für jeden Geschmack etwas dabei ist. \nGenauere Infos folgen! \nKontakt\nKultur-\, Sport- und Tourismusbetrieb Wittenberge \nTel.: +49 3877 929 174\nE-Mail: goettsching@kfh-wbge.de
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LOCATION:Innenstadt Wittenberge\, Paul-Linke-Platz 1\, Wittenberge\, 19322
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SUMMARY:Vom Gehen und Bleiben - Erich Kästner und Mascha Kaléko
DESCRIPTION:Stadt Perleberg\n				\n		\n\nErleben Sie mit „Vom Gehen und Bleiben – Erich Kästner und Mascha Kaléko“ im ArtHotel Kiebitzberg Havelberg einen poetisch-theatralen Abend\, der Literatur und Zeitgeschichte auf faszinierende Weise lebendig werden lässt. Dieses besondere Theaterstück verbindet Sprache\, Emotion und Musik zu einem eindrucksvollen Erlebnis\, das Herz und Geist gleichermaßen berührt.   \nIn „Vom Gehen und Bleiben“ begegnen sich zwei prägende Stimmen des 20. Jahrhunderts: Erich Kästner und Mascha Kaléko. Ausgangspunkt ist ein fiktives Arbeitstreffen –\neine Begegnung in einer Zeit des Umbruchs und der Hoffnung. In inspirierten Dialogen – gespeist aus Motiven und Gedanken ihrer Werke – teilen sie Erinnerungen\, Zweifel\, Witz und Sehnsucht. So entsteht ein vielschichtiges Bild künstlerischen Schaffens zwischen Vergangenheit und Gegenwart.   \nDas Parktheater Edelbruch präsentiert im ArtHotel Kiebitzberg Havelberg einen Theaterabend\, der die Kraft der Literatur feiert und die Grenzen der Zeiten ineinanderfließen lässt.\n„Vom Gehen und Bleiben“ ist eine Reise durch die Seelenlandschaft zweier großer Autoren – und ein Plädoyer für Menschlichkeit\, Hoffnung und Poesie. \nKontakt\nArtHotel Kiebitzberg® \nTel.:\nE-Mail: arthotel@kiebitzberg.de
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LOCATION:ARTHOTEL Kiebitzberg\, Schönberger Weg 6\, Havelberg\, 39539
CATEGORIES:Theater / Tanz / Kabarett
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SUMMARY:30. THEATERNÄCHTE IM KLOSTERGARTEN" / "Legende des Bösen" - Bassewitz die frühen Jahre ein Schauspiel in vier Akten von Eckhard Kutzer
DESCRIPTION:Stadt Perleberg\n				\n		\n\n      „LEGENDE DES BÖSEN“ \n\n\nBassewitz die frühen Jahre         – \n                                      Schauspiel in vier Akten von Eckhard Kutzer\n\n\nKurt von Bassewitz – Ihr denkt ihr wisst alles über ihn? Nein! \nIhr wisst nur\, dass er die Stadt Kyritz zweimal angegriffen hat und immer scheiterte. \nIhr kennt sein grausames Ende in Kyritz\, als sein Kopf in den Staub des Marktplatzes fiel. \nIhr bewundert sein Schwert\, das als Trophäe im Rathaus liegt. \nDoch ist das alles wahr oder nur eine sagenhafte Geschichte? \nWar Kurt von Bassewitz immer ein Raubritter\, Vergewaltiger und Mörder oder \nwar er vielleicht doch ein Steuereintreiber oder Gesandter des Herzogs von Mecklenburg? \nWen liebte er und von wem wurde geliebt? \nWar er abgrundtief böse und ein Feind aller Menschen? \nDas Schauspiel „Legende des Bösen“ von Eckhard Kutzer versucht Licht in das Leben des Kurt von Bassewitz zu bringen. \nAm Grab seiner Mutter schwor er\, den Ordensbrüdern in Litauen zu dienen. Doch nach seiner Rückkehr in die Burg derer von Bassewitz erlebte er den Sturm einer großen Liebe. Freundschaften\, die auch im Zweifel Bestand hatten\, prägten ihn. Aber auch Misstrauen\, Hass und blutige Gewalt zeichneten seinen Weg\, der ihn schließlich nach Kyritz führte. \nZum 30-jährigen Jubiläum der „Theaternächte im Klostergarten“ entführen die „Kyritzer Knattermimen“\, mit der Unterstützung der Sparkasse OPR\, ihr Publikum ins 14. Jahrhundert und erzählen die Geschichte des Kurt von Bassewitz\, so\, wie sie sich hätte zugetragen haben könnte. Ein imposantes Bühnenbild\, effektvolle Szenen und das Ambiente des nächtlichen Klostergartens. Alles wird dazu beitragen\, dass die Aufführungen der „Kyritzer Knattermimen“ im Jubiläumsjahr zu einem unvergesslichen Erlebnis werden. \nKontakt\n“Kyritzer Knattermimen”e.V. \nTel.:\nE-Mail: Ky-Kna@t-online.de
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LOCATION:Kultur Kloster Kyritz\, Johann-Sebastian-Bach-Straße  2\, Kyritz\, 16866
CATEGORIES:Theater / Tanz / Kabarett
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SUMMARY:30. "THEATERNÄCHTE IM KLOSTERGARTEN" _ "LEGENDE DES BÖSEN" - Bassewitz die frühen Jahre / Schauspiel von Eckhard Kutzer
DESCRIPTION:Stadt Perleberg\n				\n		\n\n                                                                                             „LEGENDE DES BÖSEN“ \n                                                                                     -Bassewitz – die frühen Jahre-\n\n                                                                             Schauspiel in vier Akten von Eckhard Kutzer\nKurt von Bassewitz – Ihr denkt ihr wisst alles über ihn? Nein!                                                                                                                                     Ihr wisst gar nichts!                                                                                                                                                                                                     Ihr wisst\, dass er die Stadt Kyritz zweimal angegriffen hat und jedes Mal scheiterte.                                                                                             Ihr kennt sein grausames Ende in Kyritz\, als sein Kopf in den Staub des Marktplatzes fiel.                                                                                      Ihr bewundert sein Schwert\, das als Trophäe im Rathaus liegt.                                                                                                                         Doch ist das alles wahr oder nur eine sagenhafte Geschichte?                                                                                                                                 War Kurt von Bassewitz immer ein Raubritter\, Vergewaltiger und Mörder?                                                                                                              Oder war er vielleicht doch ein Steuereintreiber oder Gesandter des Herzogs von Mecklenburg?                                                                           Wen liebte er und von wem wurde geliebt?                                                                                                                                                          War er abgrundtief böse und ein Feind aller Menschen? \nDas Schauspiel „Legende des Bösen“ von Eckhard Kutzer versucht Licht in das Leben des Kurt von Bassewitz zu bringen. Am Grab seiner Mutter schwor er\, den Ordensbrüdern in Litauen zu dienen. Doch nach seiner Rückkehr in die Burg derer von Bassewitz wurde sein Leben von den Stürmen einer großen Liebe erfasst. Freundschaften\, die auch im Zweifel Bestand hatten\, prägten ihn. Aber auch Misstrauen\, Hass und blutige Gewalt\, zeichneten seinen Weg\, der ihn schließlich nach Kyritz führte. \nTermine:                                                                                                                                                                                                                     06.Juni 2026                                                                                                                                                                                                          20. Juni 2026                                                                                                                                                                                                        27. Juni 2026                                                                                                                                                                                                           04. Juli 2026 \n20:00 Uhr \nKyritz-Klostergarten \nwww.knattermimen.de \nDie Aufführung ist für Kinder unter 12 Jahren ungeeignet. \nZum 30-jährigen Jubiläum der „Theaternächte im Klostergarten“ entführen die „Kyritzer Knattermimen“ ihr Publikum ins 14. Jahrhundert und erzählen die Geschichte des Kurt von Bassewitz so\, wie sie sich hätte zugetragen haben könnte. Ein imposantes Bühnenbild\, effektvolle Szenen und das Ambiente des nächtlichen Klostergartens-alles wird dazu beitragen\, dass die Aufführungen der „Kyritzer Knattermimen“ im Jubiläumsjahr\, zu einem unvergesslichen Erlebnis werden. \nKontakt\n“Kyritzer Knattermimen”e.V. \nTel.:\nE-Mail: Ky-Kna@t-online.de
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