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SUMMARY:Zwischen den Welten: Siebdrucke
DESCRIPTION:Doreen Wolf\n				\n		\n\nSchülerinnen und Schüler des Pritzwalker Johann-Wolfgang-von-Goethe-Gymnasiums zeigen in der Museumsfabrik Pritzwalk die Ausstellung „Zwischen den Welten“. Mit Siebdrucken und Textilarbeiten setzen sie sich künstlerisch mit der verflochtenen Welt auseinander. \nDas Pritzwalker Museum und die Schule arbeiten bereits seit vielen Jahren in Seminarkurs-Projekten zusammen. Dafür verlagern die Schülerinnen und Schüler der Abiturstufe für einige Monate ihren gesamten Kunstunterricht in die Räume des Museums. Das dortige Programm umfasst Vorträge und Workshops zu verschiedenen Hintergrundthemen\, die Vermittlung künstlerischer Fähigkeiten und die Entwicklung eines eigenen Kunstprojektes. Thema diesmal war die Gestaltung von Textilien durch Weberei und Siebdrucke. Die Teilnehmenden lernten dafür die passenden Techniken\, Grundlagen im Grafikdesign sowie die globalen Zusammenhänge in der Textilherstellung. Mit den Ergebnissen ihres Projektes haben sie nun die Ausstellung gestaltet. \nKontakt\nMuseumsfabrik Pritzwalk \nTel.: +49 3395 7608-1120\nE-Mail: museum@pritzwalk.de
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SUMMARY:Labor 770: Ein Pritzwalk-Escape-Room
DESCRIPTION:Doreen Wolf\n				\n		\n\nDas Geheimnis von Labor 770 \nPritzwalker Stadtgeschichte wird in einem Mystery-Spiel erkundet \nDie Pritzwalker Museumsfabrik geht anlässlich des Festjahres zu 770 Jahren Stadtrecht neue Wege in der Geschichtsvermittlung und eröffnet mit „Labor 770“ den ersten Pritzwalk-Escape-Room. \nDie Pritzwalker Wissenschaftlerin Waltraut Hämpel ist verschwunden. Ihr geheimes Labor 770 bietet die einzigen Anhaltspunkte über ihren Verbleib. Leider drängt die Zeit. Das Team hat 45 Minuten Zeit\, das Rätsel zu lösen. Der Escape-Room im Museum ist eingerichtet als Gelehrtenzimmer des frühen 20. Jahrhunderts. Authentische Möbel\, Klangkulisse und Ausstattung hat das Museumsteam zusammengestellt\, um in die Welt des Pritzwalk vor 120 Jahren einzutauchen. Das Spiel mischt dabei historische Gegebenheiten mit einer fiktionalen Geschichte\, vermittelt auf unterhaltsame Weise die Pritzwalker Stadtgeschichte. \nDas Spiel ist für etwa 4 bis 8 Spielende ab 12 Jahren geplant. Vorkenntnisse zur Stadt Pritzwalk sind nicht notwendig. Ein wenig Neugierde\, Teamgeist und Beobachtungsgabe sind hilfreich. Im Vordergrund steht der Spaß an der gemeinsamen Lösung des Rätsels. Wer gar nicht weiterkommt\, kann sich Hilfe durch Hinweise in die richtige Richtung holen. \nGruppen können den Raum bis 21. März 2027 während der Öffnungszeiten besuchen. Um Wartezeiten zu vermeiden\, wird eine Anmeldung empfohlen. \nKontakt\nMuseumsfabrik Pritzwalk \nTel.: +49 3395 7608-1120\nE-Mail: museum@pritzwalk.de
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SUMMARY:Ausstellung in der Galerie Alter Laden: "In der Stille verbirgt sich die Ruhe" Grafik und Malerei von Christoph Gramberg
DESCRIPTION:Doreen Wolf\n				\n		\n\nDer Kulturverein Wusterhausen e.V. lädt ein zur Ausstellung  \n"In der Stille verbirgt sich die Ruhe" – Grafik und Malerei von Christoph Gramberg  \nDer Künstler Christoph Gramberg wohnt und arbeitet in Berlin und Brandenburg.\nUnweit von Wusterhausen in dem kleinen Dorf Schönberg finden die ruhigen Landschaften Eingang in seine Arbeiten. Besonders die Stillleben laden den Betrachter zur Kontemplation. Nicht die detailgetreue Kopie\, sondern der unmittelbare Eindruck\, die Suche nach dem Wesen der Dinge sind immer wieder aufs Neue der Antrieb für sein Schaffen. \nKontakt\nKulturverein Wusterhausen e.V. \nTel.:\nE-Mail:
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LOCATION:Galerie Alter Laden\, Am Markt 3\, Wusterhausen/Dosse\, 16868
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SUMMARY:Kunstausstellung "alpha*beten" im Prignitz-Museum Havelberg
DESCRIPTION:Doreen Wolf\n				\n		\n\nVerschriftungen von Micha Brendel \nDer bildende Künstler Micha Brendel begreift die Schrift als einen faszinierenden Kosmos. Diese jahrtausendealte Kulturtechnik zeitgenössisch zu durchdringen\, ist seit mehr als 10 Jahren wesentlicher Fokus seiner künstlerischen Arbeit. Brendel nennt seine in Serie entstehenden Blätter Verschriftungen. Dabei löst er die Schrift von ihren sprachlichen Codierungen. Nicht als Bedeutungsträger ist sie für ihn interessant\, sondern als bildliche Gestalt. Buchstaben treten verdreht\, gespiegelt\, frei erfunden auf; sie sind seriell angeordnet oder zu Zeichenklumpen gebündelt. Dem Wunsch\, die Zeichen zu entziffern\, widersetzen sich die Verschriftungen konsequent.\nBrendel zeigt seine Verschriftungen mit der Ausstellungsreihe „alpha*beten“ bewusst in Klöstern und Kirchen – dort also\, wo die Schrift in besonderer Weise historisch verwurzelt ist. Das Prignitz-Museum im ehemaligen Prämonstratenser Chorherrenstift ist hierfür ein überaus geeigneter Ort. \nGefördert durch die Kunststiftung Sachsen-Anhalt \nKontakt\nPrignitz-Museum \nTel.: +49 039387 21422\nE-Mail:
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LOCATION:Prignitz Museum am Dom Havelberg\, Domplatz  3\, Hansestadt Havelberg\, 39539
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SUMMARY:Sonderausstellung: "Ein Thron aus Kamerun - Die Abenteuer des Dr. Ipscher"
DESCRIPTION:Doreen Wolf\n				\n		\n\nSonderausstellung des Wegemuseums bis 30.08.2026  \nDas Wegemuseum bewahrt den Nachlass des in Wusterhausen gebürtigen Militärarztes Dr. Georg Ipscher\, der 1900 bis 1902 in Kamerun als Kolonialarzt der kaiserlichen Schutztruppe tätig war und ab 1922 bis zu seinem Tod 1935 wieder in seiner Geburtsstadt praktizierte. Rund 50 Fotos aus Kamerun\, ein für ihn angefertigter geschnitzter Thron und Dokumente werden in der Sonderausstellung des Wegemuseums präsentiert. \nDie Ausstellung ist ein Projekt im Rahmen von »Welten verbinden – Kulturland Brandenburg 2024/2025« und wird gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft\, Forschung und Kultur sowie das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg und unterstützt durch die brandenburgischen Sparkassen und die Investitionsbank des Landes Brandenburg. \nKontakt\nTouristinformation im Herbst´schen Haus / Wegemuseum Wusterhausen \nTel.: +49 33979 87760\nE-Mail: info@wegemuseum.de
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LOCATION:Wegemuseum Wusterhausen/Dosse\, Am Markt 3\, Wusterhausen/Dosse\, 16868
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SUMMARY:Jan Wuttke
DESCRIPTION:Doreen Wolf\n				\n		\n\nJan Wuttke ist seit dem letzten Kunstsommer 2025 bereits ein Geheimtipp in der Prignitz. Seine Fotografien haben auch uns sofort begeistert und wir freuen uns\, Jan präsentieren zu können. \nJan versucht die Seele seiner Landschaften zu erfassen\, es sind nicht einfach Abbildungen. Jedes Foto erzählt eine Geschichte\, und nicht selten fügt Jan selber den Bildern noch ein paar Worte hinzu. \nKontakt\nEinfahrt gegenüber Supermarkt \nTel.: +49 163 6170236\nE-Mail: gulden@per-gulden.de
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LOCATION:Atelier Gulden\, An der Eiche  1 B\, Plattenburg / Glöwen\, 19339
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SUMMARY:Atemfluss
DESCRIPTION:Doreen Wolf\n				\n		\n\nDiese einzigartige Bootstour auf unserem Solarboot "Smüster Elw" verbindet Körper\, Geist und Seele. Begleitet von Gertrud Rohloff-Hecker\, einer erfahrenen Atemtherapeutin\, entdecken Sie sich selbst auf eine neue Art und Weise. Spüren Sie die Kraft\, die in Ihnen schlummert\, die Mitte\, die Stärke\, die Offenheit und Gelassenheit. Auf dem Wasser gleiten wir dahin und lassen uns von der Weite der Landschaft und den Klängen der Natur verzaubern. Der Wind streicht sanft über unsere Haut\, die Sonne wärmt uns und der Atem fließt im Einklang mit der Natur. Wir fühlen uns tief verbunden mit allem um uns herum\, erleben unseren Atem bewusst und sind doch fest verwurzelt im Hier und Jetzt. Genießen Sie diese besondere Erfahrung und lassen Sie sich vom Erleben des Augenblicks tragen. \nKontakt\nBUND-Besucherzentrum Burg Lenzen \nTel.: +49 038792 1221\nE-Mail: info@burg-lenzen.de
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LOCATION:Sportboothafen Lenzen\, Fährhaus 2\, Lenzen\, 19309
CATEGORIES:Rund ums Wasser
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